Kein Teamplayer? Bedauern und Kritik nach Neubauers SPD-Austritt

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Sachsens Sozialdemokraten reagieren offiziell zurückhaltend auf die Entscheidung des Augustusburger Bürgermeisters. Kritik ist dennoch vernehmbar.


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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    4
    cn3boj00
    29.04.2021

    @Progress, dann wäre er vielleicht nicht Bürgermeister geworden. Ein Parteibuch als Türöffner bei der Katrriere, mehr wohl nicht. Es ist kindisch, Leuten wie Dulig dann die Schuld zu geben wenn etwas nicht so geht wie man will.

  • 6
    2
    Progress
    29.04.2021

    Richtig gemacht. Sein Fehler war, überhaupt erst in diesen Verein eingetreten zu sein.

  • 13
    13
    realo
    29.04.2021

    Na ja, es zeugt aber auch nicht gerade von Charakterstärke und Glaubwürdigkeit, wenn man so wenig Toleranz zeigt. Es ist schon ziemlich kindisch, wenn man nur mitspielt, wenn es nach den eigenen Ansichten geht. "Entweder ich bin der Bestimmer oder ich spiele nicht mehr mit", kenne ich nur von trotzigen Kindern.

  • 22
    11
    censor
    29.04.2021

    Ist man jetzt schon ein "komplizierter Charakter", wenn man die Interessen seiner Wähler über den Parteiproporz stellt?

    Gerade ein Bürgermeister ist DER Politiker, der an nächsten am Nerv der Bürger sitzt und daher besser als ein abgehobener Landes- oder Bundespolitiker weiß, wo die Probleme liegen und der oft auch ganz pragmatische und bürgernahe Lösungen erkennt.

    Nun nennt man es "nicht teamfähig", wenn Neubauer die Interessen seiner Bürger über die der Partei stellt.

    Nicht nur die SPD hat anscheinend vergessen, dass es die Bevölkerung als Basis der Gesellschaft ist, die jede Partei trägt, indem sie sie wählt - oder eben auch nicht (mehr).

    Die Reaktionen auf Neubauers (nachvollziehbaren) Austritt zeigen, dass die gegenwärtige Wegentwicklung der meisten Parteien von den Bürgern wohl nur an der Basis wahrgenommen werden.

    Die Altparteien scheinen nur noch aus Vorständen zu bestehen.
    Aber ein Dach allein ist kein Haus.