Menschen, Medien, Mauern

Ein abgeschottetes Gebiet, das einer einzigen Autorität untersteht: Die DDR hatte manches mit einem Kasernenhof gemeinsam. Die Staatsmedien waren Teil des Apparats. Als sie diese Funktion verloren, wandelte sich ihr Erscheinungsbild.

7Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    4
    Interessierte
    30.10.2014

    Da nun keine Antwort kommt auf meine Frage :
    Wenn die unter 40 sind , dann haben die ´nicht` in der DDR gearbeitet und vielleicht noch nicht einmal einen entsprechenden Schulabschluß ...
    Aber einen guten Internetanschluß ... ;-)

  • 0
    4
    Interessierte
    30.10.2014

    Und ich suche mir jetzt keinen anderen Artikel ...
    Man sollte sich mal Stilbruch ansehen vom 23.10.
    - Dokumentarfilm 'Die Familie'

  • 0
    5
    Interessierte
    30.10.2014

    Ich würde ja diese zwei gebürtigen ´Sachsen` einmal fragen wollen , wie alt die sind - und was die vor der Wende für einen Beruf ausgeübt hatten ... ?

    UND :
    Ich hatte dies nicht politisch und auch nicht in Bezug auf die ´funktionierende´ Stasi bezogen ...
    Aber der Staschu von heute arbeitet doch hoffentlich auch ´voll funktionierend`, oder ?
    ( sonst würde es mir nämlich bißchen Angst in meiner Heimat !

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    30.10.2014

    Hallo Ronny Schilder,

    ein guter, sachlicher und auch etwas persönlich umrahmter Artikel über die Wendezeit in der DDR.
    Ich habe mir in den letzten Tagen die Verfilmung des Uwe Tellkamp-Bestsellers „Der Turm“ angeschaut. Man sollte diese Zeit nicht vergessen. Als Ex-Dresdner, der zudem in Tellkamps Alter ist, interessierte mich diese mit persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen untermauerte Story sehr. Und: auch ich war drei Jahre bei der NVA. Nicht, weil ich kein Regimegegner war (1981 noch nicht), eher mehr ein Kritiker vorherrschender Zustände – sondern weil ich einen ganz praktischen Nutzen daraus zog als dreijähriger Offizier auf Zeit zu dienen. Karriereleitergründe spielten dabei jedenfalls keine Rolle. http://www.alwins-blog.de/?p=3047
    In meinem ersten Armeejahr war es die polnische Gewerkschaft und die Schließung der Grenze zu Polen, die mich als kasernierten Armeeangehörigen in eine ähnlich missliche Lage brachten, wie Dich ein paar Jahre später die Vorgänge in der DDR. Zum Glück kam es bei mir 19981/82 nicht zu einem Einsatzbefehl in Richtung Polen….

    Und heute? Heute debattieren wir 25 Jahre nach dem Mauerfall immer noch über die DDR: Zufriedenheit mit den jetzigen Zuständen sieht jedenfalls anders aus – obwohl ich im konkreten Fall noch nicht mal groß jammern kann. Siehe auch: http://www.alwins-blog.de/?p=12204

    Thüringen wählt Rot-Rot-Grün: http://www.alwins-blog.de/?p=12267

    Schönen Feiertag und ein schönes Wochenende wünsche ich,
    Gruß aus Chemnitz *Alwin*

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    30.10.2014

    Also wenn Sie uns wirklich erzählen wollen, die DDR sei ein "moderner, durchdachter und voll funktionierender Staat" gewesen, ist Ihnen wirklich nicht mehr zu helfen. Oder sollte das witzig sein.
    (Nur für den Fall Sie es wieder unterstellen wollen: Ich bin kein Wessi sondern gebürtiger Sachse.)

  • 4
    1
    hkremss
    30.10.2014

    @Interessierte: "... einen modernen , durchdachten und voll funktionierenden Staat kaputt gemacht ..." ... hahaha, da fängt der Tag gut an! Schon lange nicht mehr so gelacht. :-)

  • 0
    6
    Interessierte
    30.10.2014

    Ich glaube , der DDR-Regierungssprecher hatte damals ´e bissl unqualifiziert ´rumgestammelt und die Bürger der DDR hatten in ihrem Übermut und der entstandenen Euphorie ´nisch so rischtzsch zugehört` ; und dann wollten alle die harte DM ´ham und ´nisch nochma 40 Jahre warten ; und damit ´ham die einen modernen , durchdachten und voll funktionierenden Staat kaputt gemacht und die Existenzgrundlage von Millionen von Menschen aufs Spiel gesetzt und viele , viele Menschen auf die Straße gesetzt und ganze Berufszweige vernichtet ….



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