Projekt soll archäologische Schätze der Oberlausitz zeigen

Dresden (dpa/sn) - Mit Ausstellungen und Führungen soll das archäologische Kulturerbe der Oberlausitz im deutsch-polnischen Grenzgebiet wieder mehr in den Fokus der Öffentlichkeit rücken. Dazu sei nun das Projekt «1000 Jahre Oberlausitz - Menschen, Burgen, Städte» in das Programm «Polen-Sachsen 2014-2020» aufgenommen worden, teilte das Landesamt für Archäologie am Freitag in Dresden mit.

Geplant seien mehrsprachige Ausstellungen, etwa zum Frieden von Bautzen 1018 und zur Zeit der napoleonischen Kriege mit dem Gefecht am Bober 1813. Vorgesehen seien auch Führungen an archäologische Stätten und grenzüberschreitende Kooperationen bei der Denkmalpflege. Das Projekt habe eine Laufzeit von zweieinhalb Jahren und ein Budget von 1,5 Millionen Euro.

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