Riesenlücke beim Ausbau der Windkraft in Sachsen

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Sachsen will Braunkohle durch Strom aus Wind und Sonne ersetzen. Bislang ist man von diesem Ziel noch weit entfernt.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    3
    tbaukhage
    02.01.2021

    @reichel: Ich glaub' die Anwohner hier hätten nix gegen Windräder: --> https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/f/f0/Tagebau_Amsdorf_001.jpg/1280px-Tagebau_Amsdorf_001.jpg

  • 11
    6
    Haju
    02.01.2021

    Und was machen wir, wenn es endlich wieder kälter wird und Windräder, Akkus eingefroren sind, Photovoltaik völlig zugeschneit ist?
    https://www.mdr.de/tv/programm/sendung910756_date-2021-01-01_ipgctx-true_zc-d677f690.html
    Damals haben KKW wenigstens die Grenzanlagen versorgen können. Könnte sein, daß man solche bei einem Dauer-Klima-lockdown wieder benötigt, den andere mit ihren KKW der 4. Generation gar nicht mitmachen müssen...

  • 15
    4
    Eierschecke
    02.01.2021

    @Tauchsieder: Wer für Atomkraft ist, der sollte auch an die Endlagerung denken! Aber so lange der ganze Abfall und die Strahlung wo anders ist, ist keiner dagegen.
    Ansonsten besteht in weiten Teilen der Bevölkerung lediglich der Konsens des Dagegen-Seins.
    Ständig wird nur gemeckert. Hat sich mal jemand gefragt, wie die Energie ins Netz kommt und dieses stabil gehalten werden kann? Ich habe Energietechnik studiert, ich weiß daher, das dies alles wesentlich komplexer ist, als das man dies hier mal schnell ausdiskutieren könnte.
    Aber heutzutage ist ja Jeder Experte für alles...

  • 9
    14
    Tauchsieder
    02.01.2021

    Des einen Freud ist des anderen Leid. Für die Rahmabschöpfer wird's schwer, für die Strampler, die den Rahm schaffen, gibt es einen Lichtblick am Horizont. Der Souverän hat erkannt wie Politik funktioniert. Einige wenige entscheiden in Berlin und vor Ort baden es die Bürger aus. Wenn einer Studierten mal kurzerhand einfällt aus der Atomkraft auszusteigen und dies durch z.B. WK ersetzen will, dann sollte sie sich vorher über ihre Entscheidung Gedanken machen. Der Großteil der Bürger ist nicht bereit sich solche Beschlüsse von oben überstülpen zu lassen und das Geld nicht alles ist scheint schon seit längeren bekannt zu sein. Vor allem wenn es das Geld dieser Bürger ist.

  • 15
    6
    reichel
    02.01.2021

    Was müsste getan werden, um den Widerstand vor Ort, welcher nur begrenzt begründet ist, und nach meinen Erfahrungen zu >70% aus Vorurteilen besteht, abgebaut werden kann?
    Wo ist der Konsens?
    Geld wird nicht angenommen, eine humanere Anlagentechnik wird nicht akzeptiert, sondern nur "keine Windräder".
    Frühzeitige Planungsbeteiligung wird als "hinters Licht führerei" abgetan

    Was müsste getan werden, um die Menschen zu einem Konsens mit Windenergie zu bewegen?