Sachsens Grünen-Fraktionschef: "Die CDU muss raus aus der Komfortzone"

Sachsens Grünen-Fraktionschef Wolfram Günther spricht im Interview über Klima, Kretschmer und die Chancen einer Kenia-Koalition.

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8Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    2
    Sterntaler
    25.09.2019

    @osgar: Da gebe ich Ihnen Recht. Das beste Beispiel dafür, dass eine demokratisch gewählte Partei nicht demokratisch sein muss sind die Grünen.

  • 3
    3
    osgar
    25.09.2019

    Eine demokratisch gewählte Partei muss nicht zwangsläufig demokratisch sein @Sterntaler.

  • 2
    4
    Lesemuffel
    25.09.2019

    Was meint Herr Günther mit "Komfortzone"? Und wieso macht ausgerechnet die AfD die "Demokratie kaputt", die doch für alle sichtbar von Demokraten ausgegrenzt u. diffamiert wird? Gehen Grüne so mit der Demokratie um? Na, dann Gute Nacht, Demokratie!

  • 2
    2
    Sterntaler
    25.09.2019

    Korrektur: Es sollte natürlich richtig heißen "Wer anderer Meinung ist, der ist halt undemokratisch."

  • 3
    2
    Sterntaler
    25.09.2019

    "Die CDU muss raus aus der Komfortzone" ... sagt der Mann einer 8%-Partei die das gut situierte grüne Großstadthochkomfortklientel vertritt. Man muss mit der AFD sicher nicht in allen Punkten übereinstimmen, aber diese als nicht-demokratische Partei zu bezeichnen geht zu weit. Wer nicht anderer Meinung ist, der ist halt undemokratisch. Ein merkwürdiges Demokratieverständnis. Aber dann muss man sich halt nicht sachlich auseinandersetzen, wenn man selbst weder stichhaltige Argumente noch praktisch anwendbare Lösungen hat. So ist es dann eben am komfortabelsten ...

  • 4
    1
    423949
    25.09.2019

    Der Herr Günther scheint ein recht vernünftiger Mann zu sein. Zumindest gibt sein Interview schon die Hoffnung, dass die CDU, die Grünen und die SPD trotz der unterschiedlichen Programme sich zusammenraufen werden und aus dem Wahlergebnis hier in Sachsen etwas Konstruktives zustande bringen, was auch die unterschiedlichen Interessen in der bürgerlichen Mitte berücksichtigt. Da ist klar, dass da sich nicht eine Seite mit allen Maximalforderungen durchsetzen wird, sondern von allen drei Parteien auch Kompromissbereitschaft und Fingerspitzengefühl gefragt ist. Ich habe den Eindruck, dass er das verstanden hat.

  • 2
    3
    Zeitungss
    25.09.2019

    @Saxon: Keine Sorge, die Grünen haben die Komplettlösung dafür im Köfferchen, wie wir es bereits von der Energiewende her kennen. Es ist alles durchdacht bis ins letzte Detail. Das sollte schon einmal beruhigen, zumindest die Anhänger.

  • 10
    2
    saxon1965
    25.09.2019

    Was machen dann die Parteien, wenn die AfD auch in Sachsen die Direkte Demokratie voranbringen wollen? Nun, es muss nicht Jeder mit Jedem wollen.

    Beim Thema Klima und Erderwärmung bin ich mal gespannt, wann der Erste zugibt, dass ein Umsteuern in diesem System nicht möglich sein wird. Wie will man weltweite CO2-Reduzierung hinbekommen, wenn sich Lebensstandarts zum Besseren angleichen sollen, die Erdbevölkerung immer weiter zunehmen wird, der globale Handel durch s. g. Freihandelszonen forciert und nicht zuletzt das ganze System nur durch Wachstum am Leben erhalten werden kann???