Sachsens Justizministerin im Interview: "Die Tracing-App muss freiwillig sein"

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Justizministerin Katja Meier über ihr Amt, den Grünen-Einfluss auf Sachsens Coronamaßnahmen und die Gültigkeit des Koalitionsvertrages

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 1
    0
    mops0106
    02.06.2020

    @Gegs: Es darf natürlich nicht verallgemeinert werden. Wir kennen persönlich einen Richter am Amtsgericht, der nach der Wende als junger Richter nach Chemnitz kam, geblieben ist und menschlich top ist. Fachlich können wir ihn nicht einschätzen ;-). Aber bei uns in der Firma habe ich wirklich einige schlimme Personen kennenlernen müssen.

  • 4
    0
    Gegs
    02.06.2020

    Kann man nicht generell sagen.
    Es waren auch junge Juristen, die nach Ihrer Ausbildung ihren ersten Job angetreten haben und denen das Ost/West-Thema schlicht egal war.
    Oder auch Spezialisten, z.B. ein pensionierter Vorsitzender Richter des Bundesgerichtshofs, die aus Idealismus handelten.
    Ich habe viele kennen gelernt und muss sagen, dass viele von ihnen fachlich und menschlich top sind.

  • 13
    2
    mops0106
    02.06.2020

    Ja, das war leider in allen Branchen so. Oft (nicht immer) kam die 3. Garde, die zu Hause versagt hatte. Bei uns in der Firma kamen dann zum Teil Leute in leitende Positionen, die wenig Fachwissen hatten und wenig Anstand gegenüber Mitarbeitern.

  • 18
    3
    klapa
    02.06.2020

    Liegt der Personalmangel vielleicht auch daran, dass man nach der Wende das Justiz-System der DDR radikal gesäubert hat und durch 'erstklassige' Personen aus den alten Bundesländern ersetzt hat, auf dass sie im Osten eine erfolgreiche Karriere durchlaufen können?