Sächsische Grüne sehen Aufbruchstimmung

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Dresden (dpa/sn) - Die sächsischen Grünen sehen nach der Nominierung von Annalena Baerbock als Kandidatin für das Amt der Bundeskanzlerin eine Aufbruchstimmung. «Mit der heutigen Entscheidung zur K-Frage positionieren wir uns klar und schieben Entscheidungen nicht auf die lange Bank», sagte die Landesvorsitzende Christin Furtenbacher am Montag in Dresden. Das werde sich auch bei der Bundestagswahl und im Vertrauen der Bürger auszahlen.

Mit Baerbock und Robert Habeck habe man ein hervorragendes Spitzenduo. «Klar ist, dass wir mit den beiden als Team und bundesweit als Bündnisgrüne gemeinsam in diesen Wahlkampf gehen, denn wir haben ein historisches Ziel: Wir wollen auch auf Bundesebene Verantwortung übernehmen. Unser Ziel ist dabei klar das Kanzler*innenamt - mit Annalena Baerbock», erklärte Furtenbacher.

Am kommenden Samstag wollen die sächsischen Grünen in Leipzig ihre personellen Weichen für die Bundestagswahl stellen. Dann steht die Aufstellung der Landesliste an. «Nur gut aufgestellt und geschlossen erreichen wir auf Bundesebene Historisches», betonte Furtenbacher. Auf Platz eins kandidiert die Leipzigerin Paula Piechotta.

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