TU Chemnitz bei UN-Simulation in New York dabei

New York/Chemnitz (dpa/sn) - Als einzige sächsische Hochschule schickt die TU Chemnitz zwölf Studenten zur weltweit größten Simulation der Vereinten Nationen. Die Delegierten im Alter zwischen 21 und 29 Jahren stellen ab Samstag mit mehr als 5000 Studenten aus 41 Staaten die UN-Vollversammlung nach. Vier Tage lang debattieren sie über aktuelle Herausforderungen der Weltpolitik. Die Chemnitzer schlüpfen dabei in die Rolle von Nachwuchs-Diplomaten der Zentralafrikanischen Republik, sagte Projektleiter Jakob Landwehr der dpa.

Aus Ostdeutschland reisen außerdem Studenten der Freien Universität Berlin sowie der Universitäten Magdeburg, Erfurt und Greifswald an. Insgesamt nehmen rund 35 deutsche Hochschulen an der Simulation teil, die die jungen Menschen zum kritischen Denken anregen und ihre diplomatischen Fähigkeiten fördern möchte. Die Wurzeln der Konferenz reichen bis 1927 zurück.

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