Vergast: Warum in Pirna Kinder sterben mussten

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Nach einem Geheimerlass Hitlers vor 80 Jahren haben Ärzte und Pfleger in der sächsischen Kleinstadt Pirna fast 15.000 behinderte oder kranke Menschen ermordet. Eine Gedenkstätte gibt heute den Opfern ihre Würde zurück. Warum das für viele Angehörige so wichtig ist.

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44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    0
    gelöschter Nutzer
    11.03.2019

    Ich fand diesen Artikel sehr lesenswert. Ging sehr unter die Haut und regt einen zum Nachdenken an. Danke für die Arbeit.

  • 1
    11
    Interessierte
    10.03.2019

    @Freigeist , hatten Sie den Ku´damm gesehen , der Arzt ( Heino Ferch ) hatte diese Praktiken auch in Westberlin weiter geführt ...
    https://de.wikipedia.org/wiki/Ku’damm_56

    Bzw. welchen"Osten" meinen Sie damit ???

  • 8
    1
    Freigeist14
    10.03.2019

    Dazu sollte man noch erwähnen ,das viele Ärzte ,die am "Euthanasie - Programm " beteiligt waren später ihr schändliches Werk in den KZs im Osten weiter praktizierten . Die Vergasungen in den Kliniken waren die Blaupause für den industriellen Massenmord ab 1942 .

  • 11
    0
    11111
    10.03.2019

    Traurig das dieses Kapitel von Damals auch zu meinem Arbeitgeber gehört. Gut das wir uns Heute klar davon distanzieren.