Nissan IMs gibt Ausblick auf elektrische SUV-Limousine

Fließheck-Limousine oder Geländewagen? Mit der Studie IMs präsentiert Nissan beides in Einem. Das elektrisch angetriebene Allradauto kann autonom fahren und bietet im Innenraum ungewöhnlich viel Flexibilität.

Detroit (dpa/tmn) - Was kommt nach SUV, Crossover-Coupé und Gelände-Kombi? Nissan will diese Frage mit der Designstudie IMs beantworten.

Dabei verbindet der japanische Hersteller Eigenschaften eines Geländewagens mit denen einer Fließheck-Limousine und zeigt das Ergebnis auf der Detroit Motor Show (14. bis 27. Januar).

Die erhöhte Bodenfreiheit ist nicht die einzige Besonderheit des Viertürers: Das 4,85 Meter lange Showcar fährt mit einem elektrischen Allradantrieb von 360 kW/483 PS, und zwar auf Knopfdruck auch autonom.

Ebenfalls neue Wege geht Nissan im Innenraum und hat dabei eine für Limousinen ungewöhnlich flexible Bestuhlung gewählt: So lässt sich die Rückbank so umgestalten, dass sie entweder drei durchschnittliche Sitzplätze bietet oder zu einer Art First-Class-Sessel wird. Außerdem können die Vordersitze im autonomen Betrieb um 180 Grad gedreht werden, um Blickkontakt zwischen den Insassen zu ermöglichen.

Zwar spricht Nissan zumindest beim Karosseriekonzept von einer «Serienreife» der Studie. Konkrete Aussagen zu einer Limousine mit erhöhter Bodenfreiheit machen die Japaner allerdings noch nicht.

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