So kommen Radler sicher durch Herbst und Winter

Nasse Blätter auf der Straße und der erste Frost: Der Beginn der kalten Jahreszeit birgt für Fahrradfahrer ein erhöhtes Unfallrisiko. Jetzt zählt nicht nur die richtige Ausrüstung.

München (dpa/tmn) - Feuchtes Herbstlaub und mancherorts schon überfrierende Nässe oder Schnee machen die Wege auch für Radfahrer zuweilen sehr rutschig. Vorausschauendes Fahren, mehr Abstand zum Vordermann und geringeres Tempo sind nun angesagt, rät der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) Bayern.

Auch Vollbremsungen vermeiden Radler besser. Um nicht zu stürzen, bremsen Fahrradfahrer auf glattem Terrain vor der Kurve und rollen durch sie hindurch. Auf zu enge Kurven und ruckartige Schlenker sollten sie verzichten.

Tipp: Etwas weniger Druck in den Reifen erhöht die Reibung und kann die Gefahr eines Wegrutschens vermindern, so der ADFC Bayern. Generell erneuern Radler abgefahrene Reifen und tauschen jetzt dünne Rennreifen gegen breitere Alternativen. Es gibt unter anderem auch spezielle Winterreifen für Fahrräder. Deren Gummimischung soll mehr Haftung bieten. Auch Pneus mit Spikes sind im Angebot.

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