Lernen wir, die Welt zu retten?

Die Pandemie bietet die Chance, über das eigene Klima- und Konsumverhalten nachzudenken. Eine junge Frau aus Sachsen hat ihr Leben bereits umgestellt und erzählt, wie es geht, was sie gewonnen hat und wo die Grenzen sind.

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1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    KTreppil
    25.04.2020

    Corona hat umweltmäßig doch viel der Ziele erreicht, kaum mehr Flüge, weniger Verkehr, sauberere Luft...
    Nur sieht man auch deutlich, welcher Preis dafür gezahlt werden muss, wirtschaftlicher Einbruch, Rezession, private Einbußen im Familienbudget, Zukunftssorgen...der Preis ist ziemlich hoch. Corona zeigt auch ansonsten viele Grenzen im Fragen von Umweltschutz und Nachhaltigkeit. Leben ohne Plastik im Corona Zeitalter...?
    Unverpackt-Läden entsprechen momentan wohl kaum hygienischen Bedingungen und mit eigenen Beutel zum Bäcker geht zur Zeit auch gar nicht.
    Einweg-Masken, Schutzkittel, Tupfer für die Test 's mit hohem Plastikanteilen und sonstige medizinisch sterile Verpackungen werden in Massen weggeworfen. Überfüllte Busse und Bahnen als Alternative zum eigenen PKW stehen aus Sicht der erhöhten Infektionsgefahr auch in einem ganz anderen Licht.
    Corona ängstigt, nervt, bedroht, aber es zeigt auch überdeutlich alle Defizite in unserer Gesellschaft. Z.b. Nachschubprobleme durch Produktionsverlagerungen ins Ausland, schlecht ausgestattete Pflegeheime (personell und materiell), Folgen der Einsparungen in allen öffentlichen Bereichen, wie zum Beispiel im Gesundheits- und Bildungswesen (marode Sanitäranlagen in Schulen, zu große Klassenverbände, Personalschlüssel in Kitas). Und es zeigt auch überdeutlich die Grenzen von Umweltschutz und Nachhaltigkeit in unserem modernen Leben.
    Ich hoffe wir kommen nochmal glimpflich davon und ziehen die richtigen Lehren daraus.