"Es nervt": Mainz seit sieben Spielen sieglos

Zum Sieg fehlten diesmal nur drei Minuten, kein Wunder, dass Spieler und Trainer des FSV Mainz 05 nach dem Ausscheiden im DFB-Pokal niedergeschlagen und zum Teil verärgert waren. "Es nervt, dass wir viele Dinge gut machen, aber die Spiele nicht gewinnen", sagte Trainer Sandro Schwarz nach dem 2:3 (2:2, 2:1) nach Verlängerung beim FC Augsburg. Es sei "ärgerlich", dass es seiner Mannschaft nicht gelungen sei, einen "gefühlten Sieg mit nach Hause zu nehmen".

Mainz hatte nach sehr starker erster Hälfte und Treffern von Philipp Mwene (19.) und Robin Quaison (45.) bis zur 87. Minute in Führung gelegen, ehe erst Michael Gregoritsch den Ausgleich und dann Caiuby den Siegtreffer (105.) für die Gastgeber erzielten. "Wir haben einfach zwei Tore zu wenig gemacht", sagte der Mainzer Kapitän Stefan Bell zu den zahlreichen Gelegenheiten seiner Mannschaft auch in der zweiten Halbzeit.

Durch ein Eigentor von Bell hatte Augsburg in einem munteren Spiel zum ersten Mal ausgleichen können (40.). Mainz ist nun seit sieben Spielen ohne Sieg.

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