Kirchgemeinde beseitigt Flutschaden

Auf einer Länge von 107 Metern hat die evangelische Kirchgemeinde in Rodewisch eine neue Stützmauer an der Göltzsch bauen lassen. Die Mauer sichert das Gelände des benachbarten Kindergartens, im Bild der rote Backstein-Gebäudekomplex. Die Arbeiten hatten im Februar begonnen und wurden jetzt beendet. Laut Christian Bretschneider von der Kirchgemeindeverwaltung steht noch die Gestaltung des Außengeländes der Kita an. Die alte Mauer war beim Hochwasser im Juni 2013 so sehr beschädigt worden, dass ein Neubau als die wirtschaftlichste Lösung angesehen wurde. Unterspülungen, Ausbrüche und Risse hatten die Standsicherheit des Bauwerkes gefährdet. Und weil es sich um einen Hochwasserschaden handelt, übernimmt der Freistaat die Kosten zu 100 Prozent. Rund 400.000 Euro seien ursprünglich eingeplant gewesen, erklärt Bretschneider weiter, der damit rechnet, dass die Endabrechnung teurer wird. Als Baufirma war Phönix Bau Aue engagiert worden. (suki)

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