Matthias Haß zeigt Sympathie für "Falkensteiner Gründerzeit"

Beim Rundgang durch Falkensteins Schlossstraße hat sich Sachsens Finanzminister Matthias Haß (CDU, Bildmitte) am Dienstag von Bürgermeister Marco Siegemund (rechts) und dem Landtagsabgeordneten Sören Voigt (links, beide CDU) auch über das Problem des Ladensterbens informieren lassen. Siegemund erläuterte die Idee der "Falkensteiner Gründerzeit": Junge Unternehmer könnten Räume beziehen, die sonst leer stehen, und dort für ein Jahr eine neue Geschäftsidee testen - ohne Miete zu zahlen. Der Minister bekundete großes Interesse: Wenn Freistaat, Kommune und Hauseigentümer kooperierten, könne dies ein Modellprojekt werden: "Wir nehmen das auf." Anschließend sprach Haß im Hotel Falkenstein zum Thema Kommunalfinanzen (siehe Artikel auf Seite 11) (bap)

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