Wohngebiet wird 2020 erschlossen

Verzögerungen beim neuen Standort Opitzsstraße

Auerbach.

Die Erschließung des 2. Bauabschnittes für das Wohngebietes Opitzstraße in Auerbach ist auf das nächste Jahr vertagt. Das erklärte Bauamtsleiter Patrick Zschiesche im Stadtrat auf Nachfrage. Zur Begründung verwies er auf einen noch ausstehenden Wasserbescheid, ohne den der Investor nicht anfangen werde. Zschiesche zufolge habe die Stadtverwaltung bereits bei der Unteren Wasserbehörde im Landratsamt Druck gemacht, damit der Bescheid noch dieses Jahr ergeht. "Aber dann noch anzufangen - das ist illusorisch", kommentierte Zschiesche den Zeitverzug und kündigte an, dass der Stadtrat sich noch einmal mit der Sache befassen müsse: Weil die dem Investor im Erschließungsvertrag gesetzte Frist für den Baubeginn ohne dessen Schuld abzulaufen drohe, sei über eine Verlängerung zu entscheiden.

Die Erschließung des 2. Bauabschnittes des Wohngebietes Opitzstraße hatte ursprünglich im Frühsommer dieses Jahres beginnen sollen. Geplant ist eine Bebauung mit bis zu 40 Eigenheimen auf rund vier Hektar Fläche im Anschluss an die bestehende Bebauung an Schönheider Straße und Lindenallee. Das neue Wohngebiet soll helfen, der Nachfrage gerecht zu werden. "Die Wohnbaureserven der Stadt können diese nicht decken", so der Bauamtsleiter. (how)

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