Bundespolizei ahndet 45 Corona-Verstöße

Plauen.

Feststellungen von Verstößen gegen Coronaschutzverordnungen durch Einsatzkräfte der Bundespolizeiinspektion Klingenthal bewegen sich auch mit Beginn des neuen Jahres auf relativ hohem Niveau. Seit 1. Januar sind 45 Fälle dokumentiert und den zuständigen Gesundheitsämtern mitgeteilt worden. Den örtlichen Schwerpunkt bilden dabei die ehemaligen Grenzübergänge Johanngeorgenstadt, Klingenthal, Ebmath und Schönberg, vereinzelte Feststellungen gab es aber auch in den Bahnhöfen Plauen und Zwickau. Am häufigsten stehen die Verstöße im Zusammenhang mit einem Grenzübertritt aus der Tschechischen Republik ohne triftigen Grund. Meist geben die Reisenden - größtenteils aus Sachsen und Thüringen - an, zum Tanken und Einkaufen dort gewesen zu sein. Seit Kurzem weisen an stark frequentierten grenzüberschreitenden Straßenverbindungen Schilder auf die besonderen Folgen des Grenzübertritts hin. (bju)

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