Impfunterstützung im Rathaus beendet

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Plauen.

Impfwillige erhalten ab sofort im Plauener Rathaus keine Unterstützung bei der Anmeldung für einen Impftermin mehr. Die seit 1. März tätige Arbeitsgruppe hat am Mittwoch ihr Angebot eingestellt. Mittlerweile sei es gelungen, für fast alle Impfinteressenten der Prioritätengruppe I, die mobil sind, einen Impftermin zu organisieren. Durch die Ausweitung der Impfungen auf Arztpraxen werde eine Weiterführung des freiwilligen Angebotes der Stadt als nicht mehr notwendig erachtet, hieß es. Zugleich seien die Mitarbeiter am Telefon zunehmend üblen Beschimpfungen, Anfeindung bis hin zu bösartigen Beleidigungen ausgesetzt gewesen. "Dieses Niveau der Kommunikation war am Ende leider nicht mehr tolerierbar", so Bürgermeister Steffen Zenner (CDU). Insgesamt wurden durch die Arbeitsgruppe rund 1000 Impftermine organisiert. Es wurden mehr als 4500 Telefonate geführt. (bju)

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