Hochwasserschäden beseitigt

Mehr als 170.000 Euro kosteten die an der Ernst-Ahnert-Straße in Neumark ausgeführten Arbeiten. Die Schlussrechnung wird noch erwartet.

Neumark.

Die Stützwand des Baches an der Ernst-Ahnert-Straße in Neumark wurde im Rahmen der Beseitigung von Hochwasserschäden neu gebaut. Auch das Bachbett wurde wiederhergestellt. Jetzt kann die dafür gesperrte Straße wieder befahren werden.

Die Arbeiten hatten am 31. Mai begonnen. Für das Projekt waren 179.000 Euro aus dem Förderprogramm zur Hochwasserschadensbeseitigung bewilligt worden. Der Auftrag wurde für 171.500 Euro an die Firma HTR vergeben. Der Fördersatz beträgt 100 Prozent. Bauamtsleiterin Marion Dick geht davon aus, dass die Baukosten im Rahmen des Erwarteten bleiben. Die Schlussrechnung liege noch nicht vor.

Für das aufgewendete Geld wurden auf 62 Meter die Stützwand auf einer Gesamthöhe von zwei Metern erneuert. Der sichtbare Teil dieser Wand ist etwa 1,20 Meter hoch. Die Bauamtsleiterin sagte zur Ausführung: "Die eigentliche Stützwand besteht aus Stahlbeton, die Sichtflächen von etwa 90 Quadratmetern wurden mit Natursteinen verblendet. Das war eine schwere und anspruchsvolle Arbeit, die sehr gut gelungen ist."

Für die Ausführung der eigentliche Bauarbeiten ab dem 4. Juli mussten die 10-kV-Leitung sowie die übrigen Strom- und Gasversorgungsleitungen verlegt werden. Im Zuge des Projekts erhielt der Abschnitt auch eine neue Leuchte, für die zudem das Beleuchtungskabel frisch verlegt werden musste. Und: Das erneuerte Geländer soll noch in den kommenden Wochen montiert werden.

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