Kältezentrum: Reichenbacher verlieren die Geduld

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Bei einem Bitex-Forum zum geplanten Kältezentrum schlug den anwesenden Politikern Skepsis entgegen. Ist das Projekt eine Art Berliner Flughafen?

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22 Kommentare

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    Zeitungss
    09.02.2020

    Reichenbach und schnelle Entscheidungen, es geht einfach nicht zusammen. Sollte doch noch irgendwann etwas werden, könnte man das Postamt mit einbinden, Kälte ist dort seit Jahren heimisch, was doch gute Voraussetzungen für das angedachte Projekt ist. Möglicherweise gibt es bereits Bedenken bei den Anwohnern, dass beim Betrieb dieser Einrichtung das ganze Stadtviertel unterkühlt wird, was Wertminderung bedeutet und somit nicht geht. Um die vorhandenen Anlagen den Erfordernissen anzupassen, könnte noch urplötzlich ein seltener Wurm oder dgl. aufkreuzen, in Deutschland ist man bekanntlich damit federführend.
    Ich wüsche jedenfalls den Initiatoren für dieses Projekt eine glückliche und ausdauernde Hand, es wäre schön, wenn am Ende des Reichenbacher Tunnels auch einmal ein Licht erkennbar wäre.

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    Friesner
    08.02.2020

    Herr Niehus, man konnte an dem Abend schon etwas mehr heraushören.

    Wie sich die 750.000 € errechnen, wurde erklärt. Es handelt sich um eine Zahl, die im Haushalt zur Verfügung steht. Diese wurde festgelegt und nicht errechnet. Eine Summe, die dazu dient dem Projekt Kältekompetenzzentrum ein Gesicht zu geben. Deshalb „plant man auch nicht einen Plan zu machen“, man macht einen solchen Plan (Machbarkeitsstudie) jetzt. Der Ball liegt nun beim Bund.
    Aber kritisiert ist ja heute auch schnell und mit Kritik kommt man auch eher in die Zeitung.

    Was nicht im Artikel steht, aber auch wichtig ist:
    Alle Anwesenden wollen das Projekt in Reichenbach umsetzen, daran ließen sie auch keinen Zweifel. Konkrete Maßnahmen, und sind sie auch noch so klein, sind bereits erfolgt.
    Auch wurden die momentanen Hürden des Projektes durch die Anwesenden klar dargestellt. Hiervon ist in dem Artikel auch nichts zu lesen. Ziemlich deutlich wiesen Magwas, Kürzinger und Keller darauf hin, dass bei diesen Projekt beispielsweise verschiedenste Zuständigkeiten (Bund, Land, Kommune) zu beachten und zu beteiligen sind, Förderrichtlinien stünden bislang teilweise noch entgegen und so weiter. Ich persönlich habe in der Stunde mehr herausgehört, als im Artikel abgebildet.

    Hier zeigt sich wieder, nur die Lauten werden gehört. Die Leisen, tragen Sie auch noch so vernünftig vor, gehen unter.
    Vielleicht sollten wir, wie Frau Magwas den Lauten entgegnete, etwas mehr Zuversicht haben und nicht immer alles schlechtreden.

    Schneller muss es gehen, da haben Sie und Herr Löffler auch recht. Damit es schneller geht und die Projekte nicht in der Schublade verschwinden, sind solche Formate wichtig.