E-Auto - reizvoll, aber nicht ungefährlich

Eine Woche unterwegs mit einem Auto, das nachts an die Steckdose muss. Ein Praxistest zwischen Fahrspaß, ernüchternden Tatsachen und einem Bonus-Spiel, das nur im Gebirge funktioniert.

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55 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    3
    Lesemuffel
    08.10.2019

    1371... Wie sich das bei - 10°C auswirkt, wurde in dem Artikel der "Motorwelt" nicht erwähnt. Wird aber sicher weit unter 50% sein. Das zu veröffentlichen wäre ja gegen den E-Auto Hype, bekanntlich sind die Konsumenten angeblich so angetan, dass sie eine Jahresproduktion von 30TSt schon vorbestellt hatten.

  • 7
    3
    1371270
    08.10.2019

    @ Lesemuffel: Und wie sieht es dann eventuell bei -10 Grad aus? Auf jeden Fall Heizung abstellen und ganz warm anziehen!

  • 5
    2
    Zeitungss
    08.10.2019

    Der "besondere Reiz" dieser Technologie für das Erzgebirge erinnert mich an das Berg und Talkarussell auf dem Volksfestplatz. Einmal in Gang gesetzt, war es "fast" schon ein Selbstläufer. Der Fichtelbergbewohner kann demnach getrost mit leeren Akku nach Chemnitz losfahren. Ja, die elektrische Nutzbremse, so der deutsche Begriff, ist eine feine Erfindung, der elektr. Wirkungsgrad sollte dabei nicht überbewertet werden, wie man es im obigen Beitrag gerade versucht.

  • 10
    3
    Lesemuffel
    08.10.2019

    Wie neuerdings festgestellt worden ist, sinkt bei 0°C die Batteriekapazität auf 50%. Das sollte man bei der Planung des Winterurlaub beachten, eher Erzgebirge, weniger Alpen, wenn man wieder nach Hause kommen möchte.

  • 8
    2
    thelittlegreen
    08.10.2019

    Und dennoch, "E-" ist nicht "Öko"!