Strafzettel-Flut verärgert Graffiti-Künstler Tasso aus Meerane

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Vier Knöllchen an acht Tagen. Jens Müller alias Tasso hat das Verwarngeld zähneknirschend überwiesen. Er kritisiert die fehlenden Kommunikationsversuche der Polizei.

Mit wenigen Klicks weiterlesen

Premium


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)
Sie sind bereits registriert? 

1212 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 32
    6
    Dickkopf100
    16.02.2021

    Gerechtfertigt oder nicht, dies sei mal dahingestellt. Jeder von uns stand mal im Parkverbot, kein Thema. Nur mach ich das einmal und freue mich, das ich Glück hatte. Nochmal lasse ich dann lieber bleiben. Doch gleich viermal an der gleichen Stelle falsch parken, finde ich dann schon wieder ein wenig "drollig". Will mal sagen, toller Künstler mit sehr gefälligen Werken. Aber die "Tickets" von der Rennleitung hat er sich redlich verdient...

  • 27
    7
    meynhard
    16.02.2021

    Das hinterlassen von Zettel mit Telefonnummer und Klappstuhl mit Künstlername lässt mich darauf schließen das der Herr Künstler wohl bewusst sein Gefährt im Parkverbot abgestellt hat.
    Oder nur zu Werbezwecken wegen seinem großartigen Werk ?
    Leider schafft der Journalist hier keine Klarheit.

  • 34
    10
    Kumasy
    16.02.2021

    Hallo Conny,
    ich wäre vorsichtig mit Aussagen wie "echt merkbefreit", das könnte auf Sie zurückfallen.
    In dem Artikel geht es doch genau darum. Es wurde keinen Strafzettel am Wagen hinterlassen und u.a. das prangert der Künstler hier an.
    Haben Sie den Artikel überhaupt gelesen?

  • 26
    8
    Christian1984
    16.02.2021

    Stimme MarioGrimm zu: Sicher von der gesetzgeberischen Seite aus legitim. Aber das man kein einziges "Knöllchen" hinterlassen hat, hat schon ein Geschmäckle und darum geht es Herrn Müller auch - zumindest wenn ich den Artikel richtig verstanden habe.
    Die Ordnungswidrigkeit zu bezahlen scheint für ihn nicht das primäre Problem zu sein. Viel mehr, dass die Polizisten den Parkverstoß mehrmals ohne jeglichen Hinweis erfasst haben. Ja, müssen Sie von Gesetzes wegen nicht. Aber sollte es der Ordnungsbehörde nicht eigentlich darum gehen, dass das Fz. schnell aus dem Parkverbot entfernt wird? Wenn ich den Fz.-Halter nicht informiere, erreiche ich das doch nicht. Oder ging es den Beamten gar nicht darum...

  • 19
    30
    Conny
    16.02.2021

    Er bekommt einen Strafzettel wegen Falschparkens und beschwert sich, dass keine Info zu einer Ordnungswidrigkeit dazu erhält?
    Als was hat er denn den Strafzettel angesehen?
    Wenn ich an einem Tag an einer Stelle einen Strafzettel bekomme, dann stell ich mich doch nicht am nächsten Tag genau da wieder hin und beschwer mich dann, dass es wieder einen gibt.
    Das ist doch echt merkbefreit.

  • 49
    14
    Konstantin
    16.02.2021

    @alzira... und man kann den Staat beim abzocken ganz leicht die Tour vermasseln! Indem man sich an die StVO hält. Das gilt übrigens auch für Geschwindigkeiten und Blitzer!

  • 47
    26
    ths1
    16.02.2021

    Zitat Müller: "Dann hätte ich mein Fahrzeug garantiert nicht wieder an der Stelle geparkt und lieber die Dosen ein paar Meter getragen". Frage: Warum hat er die Dosen nicht gelich die paar Meter getragen? Künsterallüren?

  • 63
    9
    MarioGrimm
    16.02.2021

    schwierige Geschichte ! Vom Gesetz her völlig in Ordnung ,aber zwischenmenschlich sehr fraglich !!

  • 69
    12
    lax123
    16.02.2021

    "Klappstuhl mit seinem Künstlernamen" - also bitte. Seit wann schützt sowas vor Strafe?
    Lieber Künstler, es ist absurd was sie verlangen. Halten Sie sich an die Regeln bitte - wie alle anderen auch.

  • 22
    33
    MuellerF
    16.02.2021

    Die Kernfrage ist doch, ob das Parkverbot an der Stelle überhaupt durch Beschilderung erkennbar war.

  • 93
    14
    Hinterfragt
    16.02.2021

    Nun, mal ganz hart, Parkverbot ist Parkverbot.
    Wenn ich zu einem Kunden fahre um etwas zu tun, darf ich mich doch auch nicht ins Parkverbot stellen, oder ...

  • 37
    64
    Alzira
    16.02.2021

    Es geht dem Staat bei solchen Aktionen doch ohnehin nur um´s Geldverdienen....