Gersdorf ist bis zum Jahresende zweigeteilt

Umleitung seit Montag in Betrieb - Zum Grand Prix könnte es Probleme geben

Gersdorf.

Seit Montag ist die Hauptstraße in Gersdorf in Höhe Hausnummer 193 bis 199 voll gesperrt. Dort beginnt der letzte Bauabschnitt zum Erneuern des Marktgewölbes. Das Teilstück zwischen Erlbacher Straße und Rundbogenbrücke, ursprünglich mit 600.000Euro angesetzt, kostet rund eine Million Euro. Zusätzliche Forderungen der Behörden und vor allem die gestiegenen Preise in der Baubranche haben erhebliche Mehrkosten verursacht.

Am Montag sind die Baustellenampel am zweiten Teilabschnitt abgebaut und die für den letzten Abschnitt in Betrieb genommen worden. Die Baustelle teilt den Ort quasi in zwei Hälften. Die offizielle Umleitung führt über die Erlbacher Straße, die B 180 und die Benedixstraße und ist rund 3,8 Kilometer lang. Die Baustelle wird so eingerichtet, dass die Apotheke trotzdem angefahren werden kann. Das passiert über Hofgraben und Rudolf-Breitscheid-Straße. Damit für den Fußgängerverkehr auf der vom Bach abgewandten Seite genug Platz bleibt, wird der Baubereich durch Zäune abgegrenzt. Die Arbeiten sollen voraussichtlich bis Jahresende andauern, vorausgesetzt, das Wetter spielt mit. Die Gemeinde warnt unterdessen davor, dass es während des Motorrad-Grand Prix auf der Umleitungsstrecke zu kleineren Problemen durch Staus kommen kann.

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