Rückenwind

Ein großer Weizen-Schlag bei Lichtenstein. Ein Mähdrescher tut, was er tun muss. Der Wind macht es dem Fahrer nicht leicht, er weht straff von hinten. Man sieht also vom Mähdrescher: nichts. Eine einzige Wolke feinen Staubes umweht die Maschine und zieht lang gezogen über das halb abgeerntete Feld. "Der arme Fahrer, sieht gar nicht wo er hin muss", denke ich. Doch dann beruhige ich mich selber. Er oder sie wird das Feld dank GPS-Steuerung nicht in den angrenzenden Wald fahren, oder mit den Traktorfahrern, die eigentlich den Weizen vom Feld fahren sollen, per Walkie-Talkie die Richtung halten. (kru)

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