Wenn Kleingeld zum Problem wird: Händler verärgert über Sparkasse

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Kleingeld wird zunehmend zum Problem. Auch für Händler in Lichtenstein, die sich über hohe Preise beim Umtausch und Einzahlen beschweren.

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33 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 0
    0
    AchimAdams
    17.11.2020

    Ja kann denn der Gewerbetreibende derlei Kosten nicht mehr als "Kosten des Geldverkehrs" steuerlich geltend machen? Zu meiner Zeit damals ging das noch.

    Oder sind das einfach Gebühren die zwar jetzt gezahlt werden müssen, aber den Unterschied brutto/netto hat man übersehen?

  • 24
    1
    fpleser
    15.11.2020

    man will das Zahlen mit Bareld in ein schlechtes Licht rücken, jede Bargeldlose Zahlung wird nach der Abschaffung des Bargeldes nicht mehr kostenlos sein, schon heute kostet je nach Bank das kontaktlose bezahlen bis zu 35 Cent, PayPal ist zwar schnell und praktisch, aber auch hier werden 3-5% fällig. Das man dann alles komplett Nachverfolgen kann lasse ich mal weg.
    1 und 2 Cent kann man m.M.n. abschaffen, das ganze Bargeld aber nicht.

  • 14
    31
    SzB85
    15.11.2020

    Die Lösung heißt bargeldloses Zahlen für Kleinhändler und überall. In Schweden funktioniert schon lange. Mit Bargeld werden auch Keime übergeben, weil niemand wäscht weder die Scheine noch die Münzen.