Am Bahnhof sollen Arbeiten beginnen

Zum Diakonie-Neujahrsempfang wurde über Pläne für 2020 gesprochen. Aber auch über eine neue Personalie.

Werdau.

Das traditionelle Sichemfest Ende Juni wird die letzte "offizielle Amtshandlung" von Johannes Queck sein. Ab Juli ist der Leiter des Altenpflegeheimes "Haus Abendfrieden" in der Heimstätte Sichem im Ruhestand. Das erfuhren am Dienstagnachmittag die rund 80Gäste des Neujahrsempfangs der Diakonie in der Begegnungsstätte an der Werdauer Marienkirche. Seine Nachfolgerin wird Olivia Müller. Die 41-Jährige arbeitet in der Geschäftsstelle des Diakoniewerkes in Glauchau und bereits jetzt in der Teamleitung des Bereichs Betreuung im Werdauer Seniorenheim.

Der Werdauer Oberbürgermeister Sören Kristensen (Unabhängige Liste) gab den Gästen einen Überblick über die wichtigsten Vorhaben in der Stadt in diesem Jahr. "Nach zehn Jahren der Planung wollen wir sichtbar mit der Umgestaltung des Bahnhofes beginnen." Anfang Februar sei wieder ein Termin beim Fördermittelgeber in Dresden anberaumt. Außerdem müsse in diesem Jahr die Entscheidung fallen, von wo aus die Werdauer Feuerwehr künftig ausrücken wird. Und der OB stellte in Aussicht, dass im März die Marienstraße wieder frei ist. (rdl)

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