Sicherheit für Fußgänger

Verkehrsinsel auf der B 175 in der Sorge vorgesehen

Werdau.

Für mehr Sicherheit der Fußgänger, die die Bundesstraße 175 in Werdau im Bereich des Wohngebietes Sorge überqueren wollen, will sich die Stadt einsetzen. Linken-Stadtrat Robby Scharmacher hatte zur Ausschusssitzung in dieser Woche das Thema zur Sprache gebracht. "Vor allem für gehbehinderte und ältere Leute ist es sehr gefährlich, die viel befahrene Straße in diesem Bereich zu passieren. Hier könnte die Stadt mit einer Verkehrsinsel ähnlich wie am Landratsamt Abhilfe schaffen.

Oberbürgermeister Stefan Czarnecki (CDU) sagte, dass man sich dieses Problems bereits angenommen habe. In der Bürgerbeteiligung innerhalb der Erstellung des Lärmaktionsplanes für die Bundesstraße im Stadtgebiet von Werdau hätte es diesen Hinweise auch von einigen Anliegern gegeben. "Allerdings haben wir uns noch nicht festgelegt, wo genau diese Fußgängerinsel hinkommen könnte, weil es in diesem Bereich unter anderem auch zahlreiche Grundstückseinfahrten gibt."

Aber auf jeden Fall werde man sich in Abstimmung mit dem Landesamt für Straßenbau und Verkehr, das für die B 175 zuständig ist, um dieses Anliegen kümmern. Im kommenden Jahr soll die Straßendecke im Bereich Sorge und Ortsausgang sowieso erneuert werden. In diesem Zusammenhang könne man Nägel mit Köpfen machen, sagte Czarnecki. (rdl)

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