Straßenwärter dürfen loslegen

32 junge Sachsen wurden am Dienstag für den Dienst auf den und an den Straßen des Freistaats freigesprochen. Die Ausbildung erfolgt seit 63 Jahren in Zwickau.

Werdau.

Mit der sogenannten Freisprechung im Werdauer Verwaltungszentrum des Landkreises ist am Dienstag für 32 junge Leute aus neun Kreisen des Freistaates die dreijährige Ausbildung zum Straßenwärter zu Ende gegangen. Fünf Azubis kamen aus dem Landkreis Zwickau, der nach Informationen des Landratsamtes die meisten Auszubildenden stellte. Künftig werden zudem je ein frischgebackener Straßenwärter für die Stadt Hohenstein-Ernstthal und ein Zwickauer Verkehrstechnikunternehmen tätig sein.

Simon Eßbach, der zurzeit in der Straßenmeisterei Werdau arbeitet, ist mit dem Prädikat "sehr gut" der Jahrgangsbeste. "Generell war dieser Jahrgang ein sehr solider", schätzte Jörg Grüner, der Leiter des Überbetrieblichen Ausbildungszentrums für Straßenwärter in Zwickau, die Leistungen der jungen Leute ein. Straßenwärter werden in Zwickau bereits seit 1955 ausgebildet. (tmp)

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