Wehren ermitteln ihre Besten

Bei der diesjährigen Ausgabe des Flutlichtpokals im Löschangriff war das Teilnehmerfeld mit insgesamt zwölf Mannschaften überraschend klein.

Mannichswalde.

Jörg Parthum von der gastgebenden Freiwilligen Feuerwehr aus Mannichswalde machte eher gute Miene zum schlechten Spiel. Denn zum Wettkampf um den Flutlichtpokal auf der Bahn am Brauhausteich hatten sich im Vergleich zu den vergangenen Jahren nur wenige Mannschaften eingefunden. "Es war trotzdem eine gute Veranstaltung, sodass die Zuschauer auf ihre Kosten gekommen sein dürften", sagte der Ortswehrleiter.

Nachdem das Frauenteam der Feuerwehr aus Gospersgrün den Zweikampf gegen die Mannschaft aus Silberstraße für sich entschieden hatte, setzten die Mannichswalder bei den Männern eine erste Marke. Allerdings hatten die 31,27 Sekunden als Bestzeit nicht lange Bestand. Als zweiter Starter schaffte Niedercrinitz mit 24,60 Sekunden eine Leistung, die an diesem Abend nicht mehr zu schlagen war. Der Bestzeit am nächsten kamen die Reinsdorfer mit einem Rückstand von 0,05 Sekunden. Zwei Sekunden langsamer als die Mannschaft aus Reinsdorf war das Team aus Großpillingsdorf, das Stangendorf, Nieder-albertsdorf und Mülsen St. Micheln hinter sich ließ. Auf Platz sieben kamen die Gastgeber. Die Teams aus Niedermülsen, Culitzsch und Gera-Frankenthal hatten mit dem Aufbau ihrer Schlauchleitungen einige Probleme. Die waren allerdings nicht mit der dieses Mal nicht optimal ausgeleuchteten Wettkampfbahn in Zusammenhang zu bringen.


Der Wettbewerb war gleichzeitig der Auftakt zu den Maifeierlich- keiten im Ort.

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