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Foto: Boris Roessler

Fast ungestörter Merkel-Besuch in Dresden: kaum Proteste

erschienen am 07.10.2017

Dresden (dpa) - Die befürchteten Proteste gegen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) in Dresden sind am Samstag ausgeblieben. Vor der Ankunft der CDU-Vorsitzenden beim Bundestreffen der Jungen Union hatten sich rund 35 Menschen gegenüber dem Kongresszentrum versammelt. Darunter waren Anhänger des islam- und fremdenfeindlichen Pegida-Bündnisses und Einzelgruppen. Mehrere Dutzend Polizisten brachte die als protestwillig eingestufte Ansammlung außer Sicht- und Hörweite. Einer von ihnen gelangte auf die Freitreppe zum Eingang des Gebäudes und rief der Kanzlerin zu: «Frau Merkel, Sie sind eine Schande für Deutschland. Treten Sie zurück!»

Die Polizei war aufgrund der Internet-Aufrufe von Pegida-Anhängern zu Störaktionen mit einem erhöhten Aufgebot von rund 170 Beamten vor Ort. Offizielle Versammlungen waren nicht angemeldet worden. «Die öffentliche Sicherheit und Ordnung wurde gewährleistet», zog der Dresdner Polizeipräsident Horst Kretzschmar Resümee, als die CDU-Chefin wieder abgereist war.

Merkel hatte beim «Deutschlandtag» der Jungen Union eine Rede gehalten und mit den Delegierten diskutiert.

 
© Copyright dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH
 
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Kommentare
6
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  • 08.10.2017
    12:51 Uhr

    Interessierte: Die Frau Merkel spricht den Deutschen dann Ihr Beileid aus und bedauert das Geschehen ausgesprochen sehr und geht ´im schlimmsten Fall` dann auch noch mit ihrem Politiker-Anhang im feinen Zwirn zur festlichen Trauerfeier im gehobenen Ambiente

    Das sind doch ( fast ) alles Christen , die da ums Leben kommen , was werden denn diese Menschen in ihrem zweiten Leben nun von ihr denken ?

    0 3
     
  • 08.10.2017
    11:54 Uhr

    Interessierte: Die Frau Merkel hat Bodyguards und wird beschützt vor dem deutschen Volk , und vor Torten und Tomaten und Eiern , nur das schreien ist nicht zu verhindern ...
    Sooo schafft sie das ...

    Das deutsche Volk hat keine Beschützer , die müssen sich mit den niederen , minderwertigen und brutalen Einzelfällen auseinandersetzen und sich erniedrigen lassen
    und - von hinten überfallen , ausrauben , vergewaltigen , erstechen , ermorden und abbrennen , in die Luft jagen , von LKWs`s überrollen und erschießen lassen ...
    Sooo schaffen wir das - wohl ehr nicht ...

    0 5
     
  • 07.10.2017
    19:37 Uhr

    Freigeist14: Langanhaltender Beifall,Stürmischer Beifall der Jungen Union als Frau Merkel den Saal wieder verließ. Perfekt hätte die Kritik an Merkel drei kräftige "Hoch, Hoch,Hoch !" gemacht.

    0 6
     
  • 07.10.2017
    17:10 Uhr

    Zeitungss: Ausser Raum Dresden, war mal ein gängiges Schlagwort. Wenn dort alle zufrieden sind wie die JU, würde ich sagen, Dresden ist heute noch von der Außenwelt abgeschnitten.

    3 3
     
  • 07.10.2017
    16:26 Uhr

    Interessierte: Die Frau Merkel will jetzt die Parteimitglieder ´mitnehmen`
    Wollte man nicht vor gewisser Zeit noch die Bürger ´mitnehmen`
    Und die Flüchtlinge wollte man doch auch vor längerer Zeit mal ´mitnehmen` ?

    Und eine ´begreifbare` Begrenzung will man in Erwägung ziehen und um `Begrifflichkeiten` ging es irgendwie ...
    Will man uns mit dieser Wortklauberei é bissl veräppeln ?

    >
    «Frau Merkel, Sie sind eine Schande für Deutschland. Treten Sie zurück!»
    ( das Wort ´Schande` versteht man in D nicht bzw. wird das immer falsch ausgelegt oder falsch verstanden oder im Sinn verdreht ....

    «Die öffentliche Sicherheit und Ordnung wurde gewährleistet»
    ( die wird aber nicht für die ´normale` deutsche Bevölkerung gewährt , die ist sich selbst überlassen , wenn sie überfallen , ausgeraubt und umgebracht wird , und wenn es vor der eigenen Haustür oder am Müllcontainer ist ...

    2 7
     
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Im Verlauf des nun zu Ende gehenden "Gartenjahres" brauche ich hin und wieder etwas Blumenerde. Es gibt in den Gartenmärkten verschiedene Verpackungsgrößen, aber egal wie groß, sie werden immer in Liter berechnet. Aber Liter ist doch ein Flüssigkeitsmaß. Müssten das nicht Gramm oder Kilogramm sein? (Diese Frage hat Detlef Sandow aus Zwickau gestellt.)

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