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Menschen, Medien, Mauern

9. Oktober 1989, Nachmittag. Auf dem Appellplatz der Unteroffiziersschule stehen Hunderte stramm. In Leipzig, eine halbe Stunde weg, entscheidet sich das Schicksal des SED-Regimes. In Prag 1968, in ...

erschienen am 30.10.2014

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Kommentare
7
Kommentieren (für Digital- und Printabonnenten)
  • 30.10.2014
    18:42 Uhr

    Interessierte: Da nun keine Antwort kommt auf meine Frage :
    Wenn die unter 40 sind , dann haben die ´nicht` in der DDR gearbeitet und vielleicht noch nicht einmal einen entsprechenden Schulabschluß ...
    Aber einen guten Internetanschluß ... ;-)

    4 0
     
  • 30.10.2014
    15:06 Uhr

    Interessierte: Und ich suche mir jetzt keinen anderen Artikel ...
    Man sollte sich mal Stilbruch ansehen vom 23.10.
    - Dokumentarfilm 'Die Familie'

    4 0
     
  • 30.10.2014
    14:05 Uhr

    Interessierte: Ich würde ja diese zwei gebürtigen ´Sachsen` einmal fragen wollen , wie alt die sind - und was die vor der Wende für einen Beruf ausgeübt hatten ... ?

    UND :
    Ich hatte dies nicht politisch und auch nicht in Bezug auf die ´funktionierende´ Stasi bezogen ...
    Aber der Staschu von heute arbeitet doch hoffentlich auch ´voll funktionierend`, oder ?
    ( sonst würde es mir nämlich bißchen Angst in meiner Heimat !

    5 0
     
  • 30.10.2014
    10:31 Uhr

    gelöschter Nutzer: Hallo Ronny Schilder,

    ein guter, sachlicher und auch etwas persönlich umrahmter Artikel über die Wendezeit in der DDR.
    Ich habe mir in den letzten Tagen die Verfilmung des Uwe Tellkamp-Bestsellers „Der Turm“ angeschaut. Man sollte diese Zeit nicht vergessen. Als Ex-Dresdner, der zudem in Tellkamps Alter ist, interessierte mich diese mit persönlichen Erlebnissen und Erfahrungen untermauerte Story sehr. Und: auch ich war drei Jahre bei der NVA. Nicht, weil ich kein Regimegegner war (1981 noch nicht), eher mehr ein Kritiker vorherrschender Zustände – sondern weil ich einen ganz praktischen Nutzen daraus zog als dreijähriger Offizier auf Zeit zu dienen. Karriereleitergründe spielten dabei jedenfalls keine Rolle. http://www.alwins-blog.de/?p=3047
    In meinem ersten Armeejahr war es die polnische Gewerkschaft und die Schließung der Grenze zu Polen, die mich als kasernierten Armeeangehörigen in eine ähnlich missliche Lage brachten, wie Dich ein paar Jahre später die Vorgänge in der DDR. Zum Glück kam es bei mir 19981/82 nicht zu einem Einsatzbefehl in Richtung Polen….

    Und heute? Heute debattieren wir 25 Jahre nach dem Mauerfall immer noch über die DDR: Zufriedenheit mit den jetzigen Zuständen sieht jedenfalls anders aus – obwohl ich im konkreten Fall noch nicht mal groß jammern kann. Siehe auch: http://www.alwins-blog.de/?p=12204

    Thüringen wählt Rot-Rot-Grün: http://www.alwins-blog.de/?p=12267

    Schönen Feiertag und ein schönes Wochenende wünsche ich,
    Gruß aus Chemnitz *Alwin*

    0 3
     
  • 30.10.2014
    10:15 Uhr

    gelöschter Nutzer: Also wenn Sie uns wirklich erzählen wollen, die DDR sei ein "moderner, durchdachter und voll funktionierender Staat" gewesen, ist Ihnen wirklich nicht mehr zu helfen. Oder sollte das witzig sein.
    (Nur für den Fall Sie es wieder unterstellen wollen: Ich bin kein Wessi sondern gebürtiger Sachse.)

    0 3
     
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Onkel-Max-Frage
Warum gilt Kaffee mit Eierlikör als "holländisch"?
Onkel Max
Tomicek

Als Niederländer kam ich 1991 das erste Mal ins Vogtland. Wir besuchten unter anderem ein Eiscafé in Plauen. Auf der Speisekarte stand zwischen verschiedensten Kaffees auch Kaffee "holländischer Art". Die Kellnerin klärte auf, das sei Kaffee mit Eierlikör. Bei mir hat das zu Heiterkeit geführt. Als Niederländer hatte ich noch nie davon gehört. Ich kann es mir auch nicht vorstellen. Niederländischer Eierlikör (bei uns Advocaat genannt) ist wesentlich dicker als deutscher Eierlikör, fast wie Pudding. Er würde sich schlecht mit dem Kaffee vermischen lassen. Früher haben ihn die Damen aus kleinen Advocaatgläsern mit winzigen Löffeln zu sich genommen, weil er sich nicht trinken ließ. Inzwischen lebe ich über 20 Jahre in Sachsen und muss immer noch schmunzeln, wenn ich auf der Speisekarte Kaffee "niederländischer Art" sehe. Doch möchte ich mal wissen, woher diese Verbindung dieses Getränks zu Holland beziehungsweise zu den Niederlanden stammt. Können Sie mir weiterhelfen? (Diese Frage hat Gerrit Messink aus Chemnitz gestellt.)

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