Liveticker: Demos und Kinderfest - das war der 1. Juni in Chemnitz

Die Jugendvereinigung der rechtsextremen Partei NPD sowie "Chemnitz nazifrei" hatten Kundgebungen angemeldet. In der Innenstadt gibt es ein buntes Familienfest. Wir begleiten das Geschehen in einem Liveticker.

Chemnitz.

19. 00 Uhr: Für die Polizei sind die Veranstaltungen beendet, insgesamt blieb alles ruhig. Es wurden fünf Anzeigen erstattet, wegen Verwendens verfassungswidriger Organisationen, Bedrohung und Nötigung. Zudem wurden 14 Verstöße gegen das Sächsische Versammlungsgesetz festgestellt und angezeigt. 

16.25 Uhr: Nach den Demonstrationen lassen nun die Band Waving The Guns den Tag ausklingen. 


15.38 Uhr: Am Karl-Marx-Kopf beginnen die "Baked Beans" ein Konzert. 

15.34 Uhr: Die Innenstadt ist noch immer ziemlich voll, neben jungen Leuten sind auch viele Familien mit Kindern unterwegs. Nicht alle haben Verständnis für die Demos. "Solln'se alle ihre Meinung haben wie sie wollen. Aber zum Kindertag muss das echt nicht sein", so eine Mutter.

15.22 Uhr: Die Gegendemo ist ebenfalls beendet. Größere Zwischenfälle wurden bislang nicht bekannt. Das Familienfest in der Innenstadt dauert noch bis zum Abend an.

15.04 Uhr: Vorbei an pfeifenden Gegendemonstranten werden Teilnehmer der Rechtsextremen-Demo über die Bahnhofstraße zum Bahnhof geleitet.

14.55 Uhr: Insgesamt nahmen nach Polizeiangaben etwa 270 Demonstranten an der rechten Kundgebung teil, bei den Gegendemonstranten waren es etwa 1300 Teilnehmer. 

14.51 Uhr: Der Zug der Gegendemo bewegt sich vom Hauptbahnhof weiter. An der Kreuzung Brücken-/Bahnhofstraße ist wieder viel Polizei zugegen.

14.49 Uhr: Die rechte Demo ist jetzt beendet. Der nächste "TddZ" 2020 wird von den Rechtsextremen in Worms angekündigt.

14.48 Uhr: Auf dem roten Turm waren bislang 202 Besucher. Geöffnet hat der Turm seit 12 Uhr und noch bis 16 Uhr. Auskunft von Werner Thiele vom Rotary Club Chemnitz.

14.42 Uhr: Steffen Meitzner von der Berufsfeuerwehr Chemnitz auf dem Familienfest: "Bei uns hier läuft es super. Die Kinder interessieren sich vor allem für die Luftballons, die wir verschenken - und natürlich für die Feuerwehrautos, die man besichtigen kann."

14.36 Uhr: Die Rechtsdemo ist zurück in der Innenstadt. Lauter Gegenprotest auf der Bahnhofstraße.

14.30 Uhr: Am Stand des BFNW werden Bienenhäuser verschenkt. "Das Thema stößt auf großes Interesse bei den Leuten, wir haben gerade unser letztes von 20 Häusern verschenkt", sagt Jürgen Fischer vom Verein.

14.23 Uhr: Insgesamt ist recht wenig los auf dem Kinderfest. Der Andrang hält sich in Grenzen. An einzelnen Fahrgeschäften gibt es dennoch eine Schlange.

14.21 Uhr: Matthias Büchner aus Chemnitz ist mir seiner Familie auf dem Kinderfest: "Ganz einfach weil wie Kinder haben." Das habe nichts mit irgendwelchen Demos zu tun.

14.19 Uhr: Die mittlerweile auf weit über 1000 Teilnehmer angewachsene Gegendemo erreicht den Brühl. Redner fordern unter donnerndem Applaus die Schließung rechter Szene-Läden. Die Brunnen auf dem Brühl bieten eine willkommene Erfrischung. Anwohner verteilen Wasser und Kekse.

14.17 Uhr: Diana Hikel aus Chemnitz ist mit ihrer Freundin Lisa Peprny auf dem Familienfest. Hikel hat ihre sechsjährige Tochter mit dabei und sagt "Ich bin bewusst auf das Familienfest gekommen, um die Stadt nicht den Nazis zu überlassen."

14.11 Uhr: Zwischenkundgebung an der Müllerstraße. Die Sonne prasselt erbarmungslos. Sanitäter melden bislang keine größeren Probleme.

14.09 Uhr: Skoda malt den baldigen Zusammenbruch der Gesellschaft an die Wand. Skoda: "Wir kämpfen, bis entweder wir tot sind oder dieses System!" Kurzer Beifall. Die Demo zieht weiter.

14.03 Uhr: Jetzt der Bundesvorsitzende der Rechten, Sven Skoda, seit 20 Jahren im rechtsextremen Spektrum unterwegs.

13.58 Uhr: Christian Häger, Bundesvorsitzender der Jungen Nationalisten, will an den "Grundpfeilern der Republik rütteln." Es gelte "zu kämpfen, bis der letzte noch steht."

13.53 Uhr: Rechte Zwischenkundgebung am Anfang der Hainstraße/Ecke Palmstraße. Die Trommeln sind eingepackt.

13.41 Uhr: Die Polizei muss mit Gewalt verhindern, dass Gegendemonstranten durchbrechen.

13.39 Uhr: Am Külzplatz treffen die Demo der Rechtsextremen und die der Gegendemonstranten erneut aufeinander. Ganz in der Nähe befindet sich das Restaurant "Mangal", das vergangenen Herbst in Brand gesetzt wurde. Die Rechtsextremen werben in Sprechchören für einen "nationalen Sozialismus".

13.38 Uhr: Die Gegendemonstration hält auf der Straße der Nationen, vor der Kreuzung Müllerstraße. Dort entlang kommt gleich die rechte Demonstration.

13.36 Uhr: An der Ecke Straße der Nationen/Ecke Müllerstraße ziehen die rechten Demonstranten mit etwa 50 Metern Abstand an der linken Kundgebung vorbei.

13.27 Uhr: An der Brückenstraße merkt  man nichts von den Demos. Buntes Treiben auf dem Kinderfest.

13.25 Uhr: Demo am Schillerplatz läuft los in Richtung Müllerstraße. Polizei sichert Nebenstraßen gegen Durchbruchversuche.

13.14 Uhr: Die Gegendemo bereitet sich darauf vor, loszulaufen.

13.11 Uhr: Die rechte Demo zieht vorbei. Aus den Reihen der Gegendemonstranten fliegen Böller.

13.10 Uhr: Die beiden Züge versuchen sich mit Sprechchören zu überstimmen.

 

 

13.09 Uhr: Polizei macht die Georgstraße frei. Großes Pfeifkonzert und Sprechchöre von ca. 1000 Gegendemonstranten.

13.08 Uhr: Der rechte Demozug kommt vom Bahnhof runter. Polizisten setzen Helme auf. Die Rechten beginnen zu skandieren.

13.04 Uhr: Die Reporter dürfen wieder durch die Absperrung. 

13.01 Uhr: Polizeipräsidentin Sonja Penzel ist am Schillerplatz eingetroffen. Polizei setzt Helme auf, steht in mehreren Gruppen bereit. Auch weitere Landtagsabgeordnete der Linken sind vor Ort, u.a. Klaus Bartl und Nico Brünler (beide Chemnitz), sowie Landeschef Rico Gebhardt.

12.59 Uhr: Die Zwischenkundgebung ist beendet, die Demo geht weiter.

12.57 Uhr: Brück ruft auf, bei Pegida mitzumachen, oder, "wer es handfester mag", bei den Nationalisten. Außerdem ruft er zur Abschaffung des Parlamentarismus auf.

12.54 Uhr: Baur wirft der Regierung "Staatskriminalität" und den Gerichten Versagen vor. "Gewisse populistische Parteien, die gerade abräumen" seien nicht konsequent genug. Baur zitiert Mao Tse-Tung: Man solle sich "im Volk bewegen, wie der Fisch im Wasser." Danach spricht Michael Brück (Die Rechte, Stadtrat in Dortmund).

12.52 Uhr: Inmitten der Gegendemonstranten macht sich ein schwarzer Block offensichtlich bereit für die Konfrontation.

12.48 Uhr: Polizei versucht Verbot der Gesichtsvermummung durchzusetzen. Darauf wurde gerade auf der Demo durch einen Sprecher am Mikro hingewiesen.

12.45 Uhr: Am Schillerplatz wächst die Anspannung. Ein erster Versuch der Gegendemonstranten, die Kreuzung zu besetzen, wurde von der Polizei unterbunden. Die Polizeiführung und auch Ordnungsbürgermeister Miko Runkel sind vor Ort.

 

 

12.44 Uhr: Jens Baur, Landeschef NPD Sachsen, hält eine Hetzrede gegen Ausländer.

12.37 Uhr: Die Polizei schickt sogar Reporter mit Presseausweis hinter die Absperrungen. Man habe gerade die Order bekommen und könne sonst im Falle einer Eskalation nicht für die Sicherheit garantieren.

12.36 Uhr: Die rechte Demo firmiert unter "deutscher Jugend", aber der Anteil Jugendlicher ist eher überschaubar. Am Bahnhofsvorplatz Trommeln und eine Zwischenkundgebung.

12.34 Uhr: Die Polizei geht von mehreren 100 linken Gegendemonstranten aus. Eine genauere Zählung liegt noch nicht vor.

12.30 Uhr: Jetzt wird in der rechten Demo Musik gespielt. Ein Trommelersatz.

12.26 Uhr: Auch die linke Gegendemo stimmt sich mit Sprechchörenein: "Es gibt kein Recht auf Nazipropaganda!"

12.24 Uhr: Jetzt Rufe, Parolen.

12.23 Uhr: Dadurch wird die Demo langsamer und schweigsamer.

12.21 Uhr: Der Einsatzleiter der Polizei verfügt: Es darf nur im Stehen getrommelt werden. Ansage: Die Trommler laufen ohne Trommeln vorneweg und halten gelegentlich zum Trommeln an. Es geht jetzt weiter.

12.19 Uhr: Am Schillerplatz hat sich die Auftaktdemo der Nazi-Gegner noch keinen Meter bewegt. Stattdessen wird eine Blockade der Kreuzung diskutiert, um der Demo des "Tags der deutschen Zukunft" den Weg versperren. Polizei hat bereits Fahrzeuge aufgefahren, um ein Vorbeileiten zu ermöglichen.

12.18 Uhr: Etwa 250 Teilnehmer bei der rechten Demo. Demo kommt nach wenigen Schritten am Ausgang des Parkplatzes zum Stehen. Es gibt zwei Trommler, aber die Auflage lautet, es darf kein "Marschtakt" entstehen. Das sah die Polizei offenbar nicht gegeben.

12.15 Uhr: Die Info, dass die rechten Demonstranten vom Bahnhof loslaufen, hat die Gegendemonstration am Omnibusbahnhof erreicht. Die ersten Gegendemonstranten blockieren die Marschroute. Erklärtes Ziel der Organisatoren ist, die Rechten nicht marschieren zu lassen.

12.12 Uhr: Jetzt läuft die rechte Demo los.

12.03 Uhr: Die Rechten laufen jetzt los, zunächst zum Bahnhofsvorplatz, wo die erste Kundgebung stattfinden wird. Der Demoleiter sagt: "Feuer frei!"

12.02 Uhr: Michael Kretschmer: "Ich freue mich, dass sich die Chemnitzerinnen und Chemnitzer nicht beeindrucken lassen, sondern gemeinsam ein Familienfest feiern. Deswegen bin ich gerne zu Besuch in der Stadt. Wir lassen uns die Stimmung nicht vermiesen."

12.01 Uhr: Die rechte Demo formiert sich.

11.55 Uhr: Am Schillerplatz hat sich die Lage beruhigt. Die Demo wächst weiter an, es erklingen laute Sprechchöre.

11.49 Uhr: Auch Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU) ist auf dem Familienfest angekommen.

11.45 Uhr: Oberbürgermeisterin Barbara Ludwig (SPD) beim Familienfest: "Wir haben uns bewusst entschieden, der rechten Demonstration ein Fest entgegenzustellen. Ich war gerade unterwegs und freue mich, dass so viele Familien das Angebot annehmen. Jetzt hoffe ich, dass alles friedlich bleibt."

11.44 Uhr: Die Musik und Moderation der Wasserschlacht an der Johanniskirche schallt laut über den Ort der rechten Kundgebung.

11.34 Uhr: Auf der Straße der Nationen stecken in Höhe der Alten Aktienspinnerei rund 150 aus Leipzig angereiste Teilnehmer der Gegendemo fest. Die Polizei will sie erst nach Taschenkontrollen zur Auftaktkundgebung durchlassen. Problem: Durch die Aktion ist auch die geplante Demoroute blockiert.

11.18 Uhr: Bei der Demo der Rechten zählen Augenzeugen etwa 170 Teilnehmer.

11.16 Uhr: Etwa 130 Teilnehmer aus ganz Deutschland eines Seminars der Gewerkschaftsjugend der Dienstleistungsgewerkschaft Verdi sind auf dem Weg zum Schillerplatz. Sie singen "Bella Ciao". Mittlerweile haben sich mehrere hundert Menschen zur Gegendemo eingefunden, darunter die Landtagsabgeordneten Hanka Kliese (SPD, Chemnitz) und Juliane Nagel (Linke, Leipzig).

11.10 Uhr: Der Kinderchor der Oper Chemnitz gibt ein Ständchen am roten Turm.

11.03 Uhr: Auch beim Familienfest wird der Andrang langsam größer, zum Beispiel vor dem Rathaus, wo die Feuerwehr ihre Wagen zeigt.

11.01 Uhr: Auch die Technische Universität setzt ein Zeichen. An der Fassade hängt das Banner "Chemnitz ist weder grau noch braun". Das Gebäude befindet sich unmittelbar an der geplanten Demoroute der Rechten.

11.00 Uhr: Mehr als 100 Gegendemonstranten kommen im Zug aus Dresden.

10.52 Uhr: Am Schillerplatz, wo nachher die Demo der Nazi-Gegner startet, dominiert derzeit noch die Polizei das Bild. Gitter verhindern, dass Besucher des "Tags der deutschen Zukunft" auf Gegendemonstranten treffen.

10.48 Uhr: Am Park der Opfer des Faschismus wurde eine Bühne mit DJ aufgebaut. Hier soll eine Wasserschlacht stattfinden.

10.43 Uhr: Am Marx-Monument wird die Bühne für das Konzert "Am Kopp" aufgebaut. Am Nachmittag gibt es dort bei freiem Eintritt ein Open-Air-Konzert mit mehreren Bands, unter anderem Waving The Guns.

10.41 Uhr: Eine Gruppe von etwa 30 rechten Demonstranten kommt vom Bahnhof, eskortiert von Polizei. Dunkel gekleidet, tragen einige Hemden, auf denen die Wehrmacht und die "weiße Rasse" verherrlicht werden.

10.33 Uhr: Auch auf dem Sonnenberg massives Polizeiaufgebot. In den Nebenstraßen irren Autofahrer umher und suchen einen Weg in die Innenstadt.

10.30 Uhr: Polizisten aus ganz Deutschland sind im Einsatz, unter anderem aus Niedersachsen und Bayern.

10.26 Uhr: Die ersten Teilnehmer der rechten Demo kommen am Parkplatz der Johanniskirche an.

10.14 Uhr: Zwischen Rosenhof und Brückenstraße ist ein buntes Familienfest geplant. Der Aufbau der Miniauto-Strecke läuft.

10.10 Uhr: Johanniskirchhof: Warten, dass der Kindertag beginnt. 

9.53 Uhr:  Die Polizei ist mit einem Großaufgebot vertreten. Die Chemnitzer Polizei erhält Verstärkung aus anderen Bundesländern und von der Bundespolizei. Zudem wird das Geschehen den Angaben nach per Hubschrauber und mit stationären Kameras überwacht. Viele Straßen sind gesperrt. Die Polizei empfiehlt, das Zentrum zu umfahren. (mit ulab)

Bewertung des Artikels: Ø 4.5 Sterne bei 2 Bewertungen
14Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 4
    2
    HHCL
    02.06.2019

    @Lesemuffel Im ersten Teil gebe ich Ihnen Recht. Wer sich von denen helfen lässt, wird sich über kurz oder lang in sehr unangenehmer Position wiederfinden.

    Ihre Behauptung sämtliche G20-Straftäter seien von der Justiz unbehelligt davon gekommen, ist allerdings schlicht falsch. Die gehört zum Spiel zwischen Links- und Rechtsextremen, die sich grundsätzlich vorwerfen die Gegenseite werde vom Staat geduldet und bevorzugt behandelt.

  • 18
    17
    Lesemuffel
    01.06.2019

    @kastenfrosch mal ganz klipp und klar: Von Vermummten vom Schwarzen Block oder wie sich diese linksextremen Gewalttäter nennen mögen, möchte ich nie und nimmer "den Arsc... M" gerettet bekommen. Es reicht schon, dass die stets ungestraft ihr Unwesen treiben dürfen. (G20 noch nicht vergessen?)

  • 23
    14
    Distelblüte
    01.06.2019

    @Lesemuffel und thomboy: Die Neonazis wurden Jahrzehnte lang ignoriert. Die paar Jungs, das wächst sich wieder aus... Das war ein allgemeiner Konsens bei Behörden und Polizei.
    Auf diese Weise konnten sich rechtsextreme Strukturen ungestört vernetzen, oder weshalb glauben Sie, woher letztes Jahr im August plötzlich hunderte Neonazis in Chemnitz zur Demo parat standen?
    Wir müssen uns damit auseinander setzen, denn die ersten Nazis sitzen in Stadt- und Gemeinderäten, darunter von der NPD und sogar der Identären Bewegung und dem 3. Weg.
    Wegschauen geht nicht.

  • 16
    15
    Kastenfrosch
    01.06.2019

    "Auch nicht zu verstehen ist. dass Demokraten den Schwarzen Block und Vermummte in ihrem Demozug tolerieren."

    Schon. Wenn Sie jedoch beispielsweise im Stadthallenpark stehen, und vis-à-vis der Brückenstraße urplötzlich die Revolution ausgerufen wird, könnte Ihnen bewusst werden, dass eben jener Schwarze Block Ihnen im Zweifelsfall den Arsch rettet. So ging es mir jedenfalls im Spätsommer 2018.

  • 8
    15
    Tokru
    01.06.2019

    Kinder gegen Rechts.

  • 11
    11
    Lesemuffel
    01.06.2019

    Was für ein Aufwand wegen 270 (ZWEIHUNDERTSIEBZIG) politisch Verirrter! Nicht beachten wäre preiswerter. Aber diese Aufmerksamkeit für diese Leute ist nicht zu verstehen. Auch nicht zu verstehen ist. dass Demokraten den Schwarzen Block und Vermummte in ihrem Demozug tolerieren.

  • 20
    10
    fp112
    01.06.2019

    und es soll keiner auf die Idee kommen, dass die linke Gegendemo, die immer wieder gegen die " Bullenschweine" hetzt und ihren schwarzen Block dabei hat, irgendwie die Guten wären.
    Aus Sicht der Polizei sind die Demonstranten links wie rechts nicht wirklich voneinander zu untescheiden.
    Sie reagiern gleichermaßen aggressiv auf kritische Nachfagen.
    Das soll jetzt die rechtsnstionalen Truppen nich verharmlosen. Nen
    Das sind ganz klar Nazis , die auch genauso wieder gegen Juden und alle anderen hetzen und vorgehen würden.

  • 26
    4
    fp112
    01.06.2019

    Hier erst einmal ein großer Dank an die Polizei, die alles so weit im Zaume hält, dass es keine Ausschreitungen gibt.
    Man überlrge einmal, was passieren würde , ohne konsequente Abschottung beider Demonstrationen durch unsere Polizei.
    Die Beamten kriegen sonst ja nur Prügel von allen Seiten. Das darf nicht sein. Danke .

  • 13
    22
    gelöschter Nutzer
    01.06.2019

    @Distelblüte: wenn es doch sowieso nur ein " kläglicher haufen" ist warum dann dieser Aufstand? Dann schenkt denen doch nichtbeachtung wie wir es mit den Grünen tun.

  • 24
    5
    dwt
    01.06.2019

    Zitat: Skoda malt den baldigen Zusammenbruch der Gesellschaft an die Wand. Skoda: "Wir kämpfen, bis entweder wir tot sind oder dieses System!"Zitat Ende.
    Figuren die den Krieg herbei sehnen, einfach machen lassen?
    No!

  • 19
    14
    Distelblüte
    01.06.2019

    @Lesemuffel: welche Jugendorganisation meinen Sie? Die Jungen Nationalen von der NPD werben für einen nationalen Sozialismus. Die Partei NSDAP war die nationalsozialistische Arbeiterpartei Hitlers. Klar soweit?

  • 15
    15
    Distelblüte
    01.06.2019

    Als Lesemuffel wird das schwierig sein. Aber vielleicht gibts ja im nachhinein ein Video der kläglichen Rechten Demo

  • 18
    24
    Lesemuffel
    01.06.2019

    13:41"Polizei muss mit Gewalt verhindern, dass Gegendemonstranten durchbrechen". Schade, dass von denen immer Gewalt ausgeht. Wenn die mal zu Hause bleiben würden, bräuchte man überhaupt keinen Polizeieinsatz. Für oder gegen Was demonstriert eigentlich diese Jugendorganisation? Bitte einfach mal neutral berichten, damit man sich selbst eine Meinung zum Geschehen bilden kann.

  • 21
    9
    DeniseLa
    01.06.2019

    Ich versteh leider das Konzept nicht. Kinderfest + Demos? Wie passt das denn zusammen? Ich erinnere mich noch gut an den Abbruch des stadtfestes letztes Jahr. Ich war mit meiner Familie in der Stadt und als sich die Stimmung plötzlich veränderte, sind wir schnellstens nach Hause. Und das war auch gut so, denn die Innenstadt war zu dieser Zeit kein Platz für Kinder.
    Sieht heute ja leider auch wieder so aus. Nur diesmal war es auch noch so geplant. Ich versteh es nicht. Hätte man denn den kindertag nicht einfach den Kindern lassen können?



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