Seniorin kann zurück in ihre Wohnung

Brand in Seiffen bleibt ohne schlimmere Folgen

Seiffen.

Etwa drei Stunden haben die Löscharbeiten "An der Binge" in Seiffen gedauert. Wenig später stand fest: Der Brand bleibt für die Bewohnerin des Hauses ohne schlimmere Folgen. Zwischenzeitlich sei mit Seiffens Bürgermeister Martin Wittig und dem Rettungsdienst überlegt worden, wo die unverletzte Seniorin für einige Tage unterkommen könne, sagte am gestrigen Montag Einsatzleiter Thomas Schalling. Letztlich sei ein Ausweichquartier jedoch nicht nötig geworden.

Am Sonntag war gegen 17.30 Uhr in einem der Räume des Wohnhauses vor einem Ofen ein Feuer ausgebrochen. Die rund 50 Feuerwehrleute aus Seiffen, Deutschneudorf sowie Olbernhau konnten auf den Einsatz von Wasser im Inneren verzichten. Es sei gelungen, den Brand mit einem Feuerlöscher rasch unter Kontrolle zu bringen, so Schalling. Auch deswegen sei nur wenig Schaden entstanden. So blieb es vor allem bei Ruß in der betroffenen oberen Etage und im Dachgeschoss.

Wasser sei nur im Außengelände zum Einsatz gekommen, um Einrichtungsgegenstände abzulöschen, ergänzte Schalling. Dabei musste darauf geachtet werden, dass wegen der zweistelligen Minusgrade das Wasser im Schlauch nicht gefriert. "Wir haben es stets in Bewegung gehalten." (geom)

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