Freiberger Einzelhändler: An uns liegt Corona nicht

Ein Dutzend Läden hat sich am Montag in Freiberg an der Aktion "Wir machen auf-merksam" beteiligt. Damit wandelten sie die bundesweite Initiative zur Wiedereröffnung der Läden ab.

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33 Kommentare
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  • 2
    1
    Ha24Lu01
    12.01.2021

    Vorweg ich bin kein Coronagegner. Aber ich bin auch der Meinung, dass in Supermärkten die Ansteckungsgefahr viel höher ist als im Einzelhandel. Die kleinen Geschäfte haben ordentliche Hygienekonzepte, sodass der Einkauf sicher ist. Natürlich gehört eine Portion Disziplin zum Alltag. Was wir brauchen sind vernünftige Menschen, die Masken tragen, Abstand halten und Menschenansammlungen vermeiden. Man sollte die Läden wieder öffnen.

  • 2
    4
    Multileser
    12.01.2021

    Zu dem Bild der angeblich unwirksamen Medizin kann ich leicht etwas hinzufügen.
    Wurde diese Medizin überhaupt komplett nach Vorschrift eingenommen?
    Vielleicht muss bei manchen die bisher angewandte Dosis an Maßnahmen erst verzehnfacht werden, um die gewünschte Wirkung zu entfalten.
    Und bei anderen reicht schon die verwendete Dosis.

  • 8
    9
    saxon1965
    12.01.2021

    "Eine Medizin, die nicht wirkt, wird nicht besser, wenn man die Einnahmedauer verlängert oder die Dosis erhöht", sagt er (Holger Reuter). Seiner Ansicht nach sollte die Politik darauf reagieren, dass die Maßnahmen zur Eindämmung des Virus bislang nicht allzu viel gebracht haben: "Dazu hat Boris Palmer ein interessantes Statement abgegeben." Der grüne Oberbürgermeister von Tübingen hatte sich für ein Ende der strikten Corona-Maßnahmen ausgesprochen, da Schäden an Wirtschaft und Gesellschaft exponentiell stiegen."
    Dem ist nichts hinzuzufügen!