Teuflische Spiegelung

Glaskugel und Teufelssteine: Was okkult klingt, ist eigentlich ganz harmlos. Fotografin Madeleine Martschink hat ihren Lensball, mit dem sich besondere Ansichten zaubern lassen, auf den Felsbrocken gegenüber dem Hauptgebäude der Hochschule Mittweida platziert. Die tragen den Spitznamen Teufelssteine, weil vor vielen Jahren ein Pfarrer zwei Kerben im Gestein als Fußabdrücke des Teufels identifiziert haben wollte. Während unten im Bild die Felsen zu sehen sind, spiegelt sich mittig das auf dem Kopf stehende Hochschulgebäude. "Auf Wunsch vieler Leser ist diesmal wieder der Lensball zum Einsatz gekommen", so die Fotografin. (lkb)

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