Fahne am Turm flattert wieder

Geringswalde.

Nach fast zweijähriger Bauzeit haben die Geringswalder den König-Friedrich-August-Turm am Sonntag wieder in Besitz genommen. Die Kommune steckte etwa 110.000 Euro in die Sanierung des Wahrzeichens. Von der EU kamen Fördermittel in Höhe von 200.000 Euro. Künftig zeigt eine Flagge an der Südseite des Bauwerks an, wann der Turm besetzt ist und die Plattform in rund 29 Meter Höhe bestiegen werden kann. Den Mittelteil der Fahne fand der Geringswalder Konrad Kothe auf seinem Dachboden. An der Nähmaschine komplettiert wurde der Signalgeber durch Familie Rausch. (grün)

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