Gute-Laune-Mix lockt mehrere tausend Gäste in die City

Auch beim diesjährigen Stadt- und Brauereifest in Penig sind wieder Jung und Alt auf ihre Kosten gekommen. Die Macher wollen am bisheriger Konzept festhalten.

Penig.

Das Konzept scheint aufzugehen. "Sonst hätten wir nicht die überragende Resonanz auf unser Stadtfest", erklärt Rathauschef Thomas Eulenberger (CDU). Der Bürgermeister geht von 5000 bis 7000 Besuchern aus, die sich am Samstag den Peniger Gute-Laune-Mix nicht entgehen ließen. Schon am Freitagabend hatte die Einkaufsnacht eigenen Angaben nach etwa 2500 Gäste in die Innenstadt gelockt.

Eulenberger muss jedoch zugeben, dass das Wetter seinen Teil zu dem Erfolg beigetragen habe. Auch das Konzept, für jede Generation etwas anzubieten, komme bei den Besuchern gut an. "Daran werden wir keine Abstriche machen", betonte Eulenberger. "Viele Eltern haben vor allem das große Angebot für die Mädchen und Jungen gelobt."

Dennoch blieben vor allem organisatorische und logistische Änderungen nicht aus. So sei dieses Jahr unter anderem das Festgelände auf der Chemnitzer Straße erweitert worden. Darüber hinaus sei festgestellt worden, dass die beiden Toiletten-Container offensichtlich nicht ausreichen. "Wir mussten leider ab und zu davor wartende Schlangen beobachten", fügte Stadtsprecherin Manuela Tschök-Engelhardt hinzu. "Vielleicht stellen wir im nächsten Jahr drei Container auf." Das habe aber der Stimmung keinen Abbruch getan. Überhaupt sei es sehr friedlich an den beiden Tagen zugegangen, erklärte die Stadtsprecherin. Dafür hätten aber einige Festbesucher vor allem mit Herz-Kreislauf-Beschwerden zu kämpfen gehabt. "Da wir Rettungssanitäter vor Ort hatten, konnten wir rasch helfen", so die Rathausmitarbeiterin.

Dass nicht nur Einwohner der Peniger Region am Wochenende in Partylaune waren, sondern ebenso viele auswärtige Besucher, begründete die Stadtsprecherin mit den Künstlern, die erwartungsgemäß ihre Fanclubs im Schlepptau hatten. "Als Eyszeit am Samstagabend loslegte, hätte man wirklich denken können, jetzt ist der richtige Peter Maffay auf der Bühne - der Sänger hatte ein super Stimme", so Tschök-Engelhardt. Intern werde das Fest in wenigen Tagen ausgewertet.

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