Neuer Autohof auf alter Kiesgrube in Penig

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An der Autobahn bei Penig möchte ein Investor eine Raststätte für Auto- und Brummifahrer errichten. Bis das Projekt aber realisiert ist, dauert es. Denn es sind noch Hürden zu meistern.

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11 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Krümelköchin
    25.03.2021

    Eine Rast zwischen Stadt und Autobahn in nordwestl. Lage, der Windeintragrichtung in die Stadt, ist sicher ungünstig. Da kann man sich dem Bürgermeister nur anschließen in seiner Skepsis. Emissionen wie Lärm und Feinstaub sind den Anwohnern, bes. denen der Adolf-Oeser-Str./Dittmannsdorfer Str., sicher. Noch dazu, wo in den vergangenen Wochen das südwestlich gelegene Waldgelände an der Uhlandstraße für den Solarstandort abgeholzt wude. Lkw haben kaum Klimaanlagen, da läuft der Motor schon mal die ganze Nacht durch. Dazu kommen Tankgeräusche, klappende Autotüren, Bremsen, Hupen, usw. Lt. Gutachten zum Bau der Rast fließt dss Niederschlagswasser in Richtung Ziegeleiteich ab. Nicht alles Regenwasser, das auf Fahrstraßen und Parkplatz der Rast trifft, wird der Kanalisation zugeleitet werden. Ein Teil wird weiterhin mit Kraftstoff oder Öl versetzt ,dahin abfließen.
    Bleibt abzuwarten was in den fußläufig zu erreichenen Wohngebieten an Feiertagen u. Wochenenden geschieht, wenn LKWs stehen!