AfD schwört sich auf Wahlkampf ein: Geschlossenheits-Appell

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4Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 5
    6
    Lesemuffel
    15.07.2019

    Mein Thread war unvollständig "abgegangen" :.... ob unsere Enkel noch als geachtet Deutsche in einer EU der gleichberechtigten Vaterländer weiter existieren dürfen. Leider sind die Worte "deutsches Volk" ; "Nation" für unsere führenden Politiker und MSM zu Unworten geworden. Wer diese verwendet, wird automatisch in die Rechte Ecke platziert.

  • 8
    7
    Lesemuffel
    15.07.2019

    Mal abgesehen von Nebenfragen und Wahlkampfgeplänkel gibt es einen entscheidenden Unterschied zwischen dem Block der älteren Parteien und der Alternative : Deren Verhältnis zur Nation und zum deutschen Volk. Während die einen nur noch "von den Menschen draußen" und "mehr Europa" sprechen, stehen die anderen noch zum eigenen, gleichberechtigten Volk in der Völkerfamilie. Und welche Bedeutung der Stolz auf die eigene Nation hat, konnte man am 14.7. in Paris sehen. Dort käme wohl niemand auf die Idee, das Ereignis mit "gestrig" oder gar "Rechtsradikal" zu diffamieren. Somit darf jeder bei der Wahl entscheiden, wie diese Grundfragen von den Politikern behandelt werden und ob unsere Enkel noch als geachtet Deutsche in einer EU der gleichberechtigten Vaterländer

  • 9
    8
    Hankman
    15.07.2019

    Ich weiß nicht, wie Herr Urban darauf kommt, dass sich die AfD "auf der Überholspur" befindet. Ja, sie wird bei der Landtagswahl vermutlich auf 25 bis 27 Prozent kommen. Aber das reicht nicht für eine Machtergreifung. Und die "Zukunft Sachsens" ist die AfD gottlob auch nicht. Als Partei wirkt sie an der politischen Willensbildung mit, wie es so schön im Grundgesetz heißt. Und wenn die Wähler das wünschen, wird sie dabei eine starke Rolle bekommen. Die muss sie ausfüllen. Das ist was anderes als starke Sprüche zu klopfen. Ich wünsche mir etwas mehr Bescheidenheit, Demut und Sachorientierung - und weniger Geschwätz. Das großkotzige Geschwafel nervt - und kann böse nach hinten losgehen.

  • 9
    10
    Distelblüte
    14.07.2019

    Die Querelen um Höcke, der im Osten im Zentrum des Wahlkampfs steht, sind reine Show. Auch die scheinbare Herausforderung des ehemmaligen Kommunikationsoffiziers und Medienprofis U.Junge, Höcke solle doch selbst zur Kandidatur für den Bundesvorstand antreten, ist blankes Kalkül.
    Höcke wird Stück für Stück an die Machtposition geschoben, die er selbst immer schon anstrebt: nach ganz oben. Um den Nimbus der Bescheidenheit zu wahren, lässt Höcke diesen Vorschlag seiner Person andere machen. Und es wird funktionieren.