Bauern erbost über Schließung der Wochenmärkte in Sachsen

Ministerin Köpping rechtfertigt den Schritt mit nicht eingehaltenen Abstandsregeln. Landwirte haben ihr nun einen Brief geschrieben.

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7Kommentare
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  • 3
    6
    MuellerF
    27.03.2020

    @Echo1: Ich weiß ja nicht, welche Medien Sie so konsumieren, aber fast überall da wo ich lese, benennen Artikel & Übersichtsgrafiken ausdrücklich auch Zahlen geheilter Personen bzw. auch milder Krankheitsverläufe. Eine allgemeine Panikmache kann ich nicht erkennen.

  • 12
    5
    Pixelghost
    27.03.2020

    „Alles auf Angst getrimmt.“

    Mit der scheint es aber nicht sooo weit her zu sein, denn offensichtlich ist, besonders den älteren, der Abstand egal.

  • 8
    2
    MuellerF
    27.03.2020

    @872889: Ja, unkontrolliertes durcheinander-Gewusel sollte natürlich unterbleiben- das kann man organisatorisch sicherstellen, wenn man will.

  • 8
    8
    Echo1
    27.03.2020

    @Bader genau.
    Was fehlt: Der gesunde Menschenverstand.
    Alles auf Angst getrimmt. Besonders die
    Berichterstattung. Wo wird mal berichtet,
    wie Menschen, den Virus überstanden haben und immun sind? Und auch Coronavirenfrei sind.

  • 19
    10
    Bader
    27.03.2020

    Frau Köpping, nicht ihr Ernst! Bei den pingeligen Schwaben geht es auch. Dort darf die Ware nur vom Verkäufer berührt werden. Die Stände werden einfach mit doppeltem Abstand aufgestellt und die Stellfläche vergrößert. Ordnungsamt kontrolliert natürlich. Wer sich nicht dran hält muss schließen. Und an der frischen Luft sollte weniger Virenlast als im Supermarkt sein...Jeder bringt auch seinen eigenen Korb mit....

    Was mir hier Angst macht: Wo bleibt der berühmte sächsische Pragmatismus?

  • 14
    6
    872889
    27.03.2020

    Wenn man die jüngsten Bilder von dichtem Gedränge auf den Märkten gesehen hat, durchaus ein Stück weit nachvollziehbar und letztlich konsequent.

  • 12
    9
    Hinterfragt
    27.03.2020

    "...dass es im Gegensatz zum Supermarkt auf dem Wochenmarkt keine Möglichkeit gebe, Klebestreifen auf dem Fußboden zu befestigen, um das Einhalten des Mindestabstands zu erleichtern. ..."

    Herr Minister Dulig, schon mal was von Kreide, Klebestreifen oder Farbe gehört???
    Farbe und Klebestreifen macht man auf der Straßen regelmäßig und die reflektieren im Gegensatz zu den Markierungen im Supermarkt auch noch!

    Auch im Supermarkt werden diese Markierungen leider regelmäßig ignoriert!