Der Alltag im Homeschooling: Wie Ferien mit Hausaufgaben

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Ab sofort zieht der Bund die Corona-Notbremse. Sie trifft sachsenweit die Schulen. Sie werden geschlossen, Unterricht fällt aus. Schüler berichten, wie das ihren Alltag formt. Und sie haben Ideen für die Schulpolitik, wie das Lernen doch noch funktionieren könnte.

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44 Kommentare

Warum wir unsere Kommentarfunktion auf der Homepage deutlich einschränken

  • 19
    2
    KTreppil
    24.04.2021

    Man muss es leider gebetsmühlenartig wiederholen. Die Schulen sind/waren längst/noch immer zu, die Inzidenzen stiegen und steigen trotzdem. An der Schule meiner Kinder gab es seit Einführung der Testpflicht keine uns bekannten positiven Ergebnisse. Ein Kind geht in Abschlussklasse seit Januar und da war kein Corona Fall im gesamten Zeitraum. Das andere war seit Dezember ganze 2 Wochen in der Schule. Also meine Kinder waren/sind keine Pandemietreiber bzw. Zumutung für ihre Lehrer. Sie gehen nun verunsichert in die Abiprüfung bzw. wieder in den ungenügenden und nur noch nervenden Distanzunterricht und verstehen die Politik genauso wenig wie viele Eltern und auch Lehrer. Die Schulen sind nun dicht, keine Angst, aber am Infektionsgeschehen wird sich nicht viel ändern.

  • 11
    3
    wschmidt
    24.04.2021

    @buehlow72
    Auch mit geschlossenen Schulen ist es während der 2. Welle nicht gelungen, die "Inzidenzzahlen in den Griff" zu bekommen.
    Leider fehlen aus meiner Sicht noch immer Ergebnisse, wie viele Infektionen in den Schulen tatsächlich stattfinden (nicht wie viele festgestellt werden).
    Und es bleibt dabei ... Gesundheitsschutz und Sicherung der Zukunftschancen der jüngeren Generationen dürfen kein Widerspruch sein ... oder zur Entscheidung gestellt werden ... was inzwischen geschieht ...

  • 9
    14
    buehlow72
    24.04.2021

    Einerseits sind die hier angeführten Argumente verständlich. Andererseits ist es mit der bisherigen Philosophie der "offenen Schulen mit Testpflicht" nie wirklich gelungen, die deutlich überdurchschnittlichen Inzidenzen in Sachsen in den Griff zu bekommen. Insbesondere im Erzgebirgskreis und im Lkr Zwickau ist man ja schon fast dort, wo man im Dezember schon Mal war.......
    Und letztlich kommt insbesondere in besonders stark betroffenen Regionen der Punkt, an dem man den Lehrkräften den Unterricht in Anwesenheit mit Blick auf den Arbeitsschutz nicht mehr zumuten kann. Insbesondere weil sie noch nicht flächendeckend geimpft sind.

  • 8
    15
    Lisa13
    24.04.2021

    Ich verstehe hier die Eltern , wie Katharina Kath, nun frag ich mich ...wie unsere Nachbarn das machen , mit dem Home Office...beide schon seit einem Jahr , zwei schulpflichtige Kinder ...ein ehemals verwildertes Grundstück von 8000 m2 ..das glänzt jetzt und es wird fünf Tage in der Woche gewerkelt, auf Kosten der Firma ..den es wird ja Lohn gezahlt ...beide lachen, wenn man sie auf Home Office anspricht...so geht es auch ...unglaublich