Ehrungen im «Wettbewerb Ländliches Bauen»

Dresden (dpa/sn) - Die Gewinner im diesjährigen Wettbewerb «Ländliches Bauen» in Sachsen stehen fest. Sie wurden am Samstag in Dresden geehrt. Vergeben wurden je drei Preise in den Kategorien «Wohnen», «Gewerbliche und sonstige Nutzung» sowie «Öffentliche Nutzung», wie das Agrarministerium mitteilte. «Die Ergebnisse des Wettbewerbes zeigen auch in diesem Jahr hervorragend, wie kreative Bauherren und Architekten in Sachsen das Potenzial des ländlichen Raumes nutzen», sagte Landwirtschaftsminister Thomas Schmidt (CDU).

In der Kategorie «Wohnen» erhielt der Umbau eines Bauernhauses in Claußnitz (Landkreis Mittelsachen) den ersten Preis. Der Neubau einer Grundschule mit Hort in der Gemeinde Gornsdorf (Erzgebirgskreis) setzte sich in der Kategorie «Öffentliche Nutzung» durch. Der Umbau eines barocken ehemaligen Pfarrhofes in Wendishain (Mittelsachsen) ging als Gewinner in der Kategorie «Gewerbe und sonstige Nutzung» hervor. Alle ersten Preis sind mit jeweils 2500 Euro dotiert.

Außerdem wurden drei zweite und drei dritte Preise verliehen, die mit je 1500 beziehungsweise mit je 1000 Euro Preisgeld dotiert sind. Fünf Projekte wurden zudem mit einem Sonderpreis ausgezeichnet und erhielten dafür Preisgelder von jeweils 1000 Euro. Insgesamt hatten Bauherren und Architekten 156 Projekt eingereicht. Der Wettbewerb «Ländliches bauen» fand in diesem Jahr zum 17. Mal statt.

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