Explosion in Leipzig: Als die Paulinerkirche gesprengt wurde

Am Mittwoch vor 50 Jahren ließ die DDR-Führung die Universitätskirche St. Pauli in Leipzig sprengen. Einen, der protestierte und dafür in Stasi-Haft saß, hat erst der Neuaufbau des Paulinums mit der Geschichte versöhnt.

1Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

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    Interessierte
    30.05.2018

    Nikolaus Krause fragte sich bis vor kurzem immer wieder, wie Gott die Sprengung dieser Kirche habe zulassen können .
    ( das verstehe ich auch nicht .....

    Aber das war gar nicht der Ulbricht , wie das bisher immer gesagt wurde , sondern Professoren der Uni und Parteien von Leipzig und einige Bürger - die das dort weg haben wollten und dazu Architekten , die bauen wollten , so wie das heute auch wieder ist ...

    Nur , nach der Sprengung wurde doch dort ein neues Uni - Gebäude gebaut , das wurde doch nun ´auch` gesprengt , davon redet man gar nicht , davon redet man dann bestimmt in 50 Jahren erst wieder ?
    Wer hat denn diese Sprengung von heute zu verantworten ?

    Und unter ´Leipzig Bilder` findet man dieses Gebäude gar nicht , diese Bilder wurden darin wohl ´entfernt`....
    Nur hier ist das zu finden
    Das 2007 abgerissene Hauptgebäude der ehemaligen Karl-Marx-Universität (1975)
    https://de.wikipedia.org/wiki/Paulinum_(Universit%C3%A4t_Leipzig)



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