Kultusminister stimmt auf ein schwieriges Schuljahr ein

Dresden (dpa/sn) - Sachsens Kultusminister Christian Piwarz (CDU) hat Lehrer, Eltern und Kinder auf ein schwieriges Schuljahr eingestimmt. Hintergrund ist der anhaltende Lehrermangel. Von 1100 Lehrerstellen konnten nur 870 besetzt werden, sagte Piwarz am Donnerstag in einer Pressekonferenz zum Auftakt des neuen Schuljahres. Vor allem an den Förderschulen und den Oberschulen gebe es Probleme. Regional macht dem Minister besonders Ostsachsen und die Region um Chemnitz Sorgen. Das Ziel müsse darin bestehen, den Grundbereich - also den Unterricht laut Stundenplan - vor Einschnitten zu bewahren. Bei zusätzlichen Angeboten werde es aber zu Einschränkungen kommen.

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