Mehr Geld für Suchtprävention, Familien und Tafeln

Dresden (dpa/sn) - Im sächsischen Doppelhaushalt 2017/2018 soll mehr Geld für Suchtprävention, Schwangerenkonfliktberatung, Hilfen für Familien und die Tafeln zur Verfügung stehen. Auf entsprechende Nachbesserungen im Gesundheits- und Sozialetat des Haushaltsentwurfs der schwarz-roten Regierung haben sich die Fraktionen von CDU und SPD verständigt. Für die Suchtprävention sollen für beide Jahre insgesamt gut 1,2 Millionen Euro mehr eingestellt werden, zusätzliche 1,4 Millionen für die Schwangerenberatung, wie die Fraktionen am Sonntag in Dresden mitteilten. Ein Plus von insgesamt ebenfalls gut 1,4 Millionen Euro ist für Familienbildungs- und -erhohlungsmaßnahmen vorgesehen. Erstmals sollen auch die Tafeln jährlich 400 000 Euro erhalten.

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