Mit Zuversicht - Unsere Konzeptausgabe "Mut fassen 2020"

Die Coronakrise hat ein starkes Gemeinwesen getroffen, aber sie hat es nicht hilflos gemacht. Viele Menschen begegnen der Herausforderung mit hohem Einsatz, klarer Vernunft und begründetem Optimismus. Das macht Mut für die Zukunft.

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5Kommentare
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  • 5
    2
    klapa
    30.06.2020

    Volle Unterstützung, Echo.

  • 6
    4
    Echo1
    30.06.2020

    @Gerhard56 hätte vielleicht besser sagen können, dass haut mich nicht um, gibt mir nichts, klärt mich nicht auf, nimmt mir nicht die Angst, macht mich nicht optimistischer.

    Wollte mich nicht erhöhen. Nur meine Meinung sagen.

    Aber Sie @Gerhard sagen nichts, ziehen sich
    an einer unglücklichen Formulierung hoch.
    Und bleiben schön in der Deckung. Könnte mir vorstellen, dass Sie auf einem Foto zu sehen sind und alle Probleme weglächeln.

    Toll @Gerhard.

  • 5
    3
    klapa
    30.06.2020

    'Die Coronakrise hat ein starkes Gemeinwesen getroffen' - Ein Irrtum, Herr Schilder, nicht die Coronakrise hat das Gemeinwesen getroffen, sondern der Umgang mit ihr, gesteuert von allerhöchster Stelle.

    Ein gefährliches Virus bewirkt vor allem Handlungszwang. Und ob der Umgang mit ihm tatsächlich adäquat war, darüber ist man sich ganz und gar nicht einig, auch wenn uns diese Einheit vorgespiegelt wird.

    Ja, Hoffnung machen besonders für die, die kaum Hoffnung sehen, ist ganz wichtig.

    Und deshalb frage ich mich, ob die FP in nächster Zeit auch eine Palette weniger freudig erregte Gesichter bringen wird, die vielleicht nicht ganz so optimistisch in die Zukunft schauen, weil ihrer auch nicht wenige sind und weil sie auch zu der uns umgebenden Realität gehören.

  • 5
    4
    Gerhard56
    30.06.2020

    @Echo1 „ Mich reisst das Gesagte nicht vom Sockel.“
    Haben Sie sich selbst ein Denkmal gesetzt ?

  • 7
    4
    Echo1
    30.06.2020

    Mut machen ist wichtig. Verantwortungsvoller Umgang mit anderen. Bedeutung der Wissenschaft.
    Kritik als Wortfetzen kommt auch vor.
    Hinweise auf die andere Länder wie Italien.
    Lächelnde Menschen. Leistung eines Robert Koch. Versteckt der soziale Aspekt: Damals die Zustände zwischen Hamburg
    und Altona/ Bremen. Schöne Worte trotzdem. Gefahren nicht ausschliessend.
    Schwebende Angst. Klare Analyse?
    Echtes Bild der Realität?
    Mich reisst das Gesagte nicht vom Sockel.