Pflegeheime in Sachsen werden teurer

Die steigenden Kosten für Personal und Leistungen müssen die Bewohner tragen. Träger und Verbände fordern eine Reform der Pflegefinanzierung.

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77 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    0
    gelöschter Nutzer
    23.10.2018

    Das ist hier die Frage. Eine Gesellschaft sollte interessiert sein an eine gebildete
    Jugend. Privatschulen halten sich in Grenzen. Die Schulbildung eine Aufgabe des Staates. Wenn der Mensch alt und krank wird, ändert das sich. Er hat seine
    Schuldigkeit getan. Aber er ist profitabel
    verwertbar. Und hier läuft dann manches aus dem Ruder. Und auch hier müssten Grenzen gesetzt werden. Daseinsvorsage
    als Aufgabe des Staates. Weg vom Profit.
    Aktien auf Pflegeheime wäre das Ende einer humanistischen Pflege.

  • 1
    1
    Zeitungss
    23.10.2018

    Die Pflegeheime werden immer teurer, ja ist so, die Betreiber immer reicher und die Beschäftigten immer ärmer. Jetzt fehlt nur noch, dass einer von sich gibt, es hätten die Kommunisten eingeführt, NEIN, es entspricht der SOZIALEN Marktwirtschaft oder gibt es dazu andere Meinungen???? Wenn ich nicht ganz irre, tummeln sich verschiedene "Vereine" der Altenpflege an der Börse um die Kosten für die Bedürftigen "niedrig" zu halten. An geordnete Verhältnisse für die Zukunft sollte nun wirklich niemand denken, denn da wäre er im falschen Film.

  • 2
    0
    aussaugerges
    22.10.2018

    Das war mal ein Beitrag Blackadder.
    Sogar der NWR Finanzminister ist mit den Mafia Zuständen überfordet.

  • 7
    1
    gelöschter Nutzer
    22.10.2018

    Für das Geld, was Banker mit Cum-Ex Geschäften ergaunert haben, könnten wir locker die Renten und Altenheime sichern UND Menschen in Not helfen.

  • 4
    1
    gelöschter Nutzer
    22.10.2018

    Privat vorsorgen. Anstatt
    mehrmals in Urlaub zu fahren. Da ist was dran. Aber leider
    können viele nicht vorsorgen. Die fahren dann auch selten in den Urlaub. Hören kann ich es bald nicht mehr, dass die "Willkommenskultur" für alles herhalten muss. Jetzt dafür, dass sich das reiche
    Deutschland kein Geld für Altenpflege leisten kann. Deutschland hat das Geld.
    Dank auch seiner wirtschaftlichen Stärke.

  • 4
    6
    Eichelhäher65
    22.10.2018

    Um so wichtiger ist es für kommende Pflegebedürftige, privat vorzusorgen und zwar ab jungen Jahren, da sind die Beiträge noch günstig. Es bleibt nichts anderes übrig, man wird statt jährlich mehrmals Urlaub in eine private Zusatzversicherung investieren müssen, die wenigstens einen Teil der steigenden Kosten auffängt.

  • 9
    8
    Chrilimitina
    22.10.2018

    und die Renten sind sage und schreibe seit 10 Jahren um 22% gestiegen! Sicherlich fragen sich jetzt die lesenden Rentner, sollen wir uns da freuen und dankbar sein?
    So eine Aussage der Statistik ist einfach nur traurig und peinlich!
    Wie alle wissen, werden die Steuergelder grossartig und mit vollen Händen für die Willkommenskultur unserer Kanzlerin und neuerdings auch für staatlich geförderte Demonstrationen, wie z.Bsp. im Bauhaus Dessau, ausgegeben.
    Und ich als Rentner frage, um wie viel %/Euro eigentlich die Diäten unserer Politikkünstler so im Vergleich im gleichen Zeitraum angestiegen sind?
    Der Witz: auf der gleichen Seite der FP steht, dass die Kosten der Pflegeheime für die Bewohner ansteigen werden!
    Erhöhung der Gaspreise, Müllgebühren, Grundsteuern, schleichende Preiserhöhungen der Lebensmittel, um nur einige wenige Beispiele zu nennen.
    Also liebe Rentner, vielleicht erhöht sich in den nächsten 10 Jahren die Rente um weitere 22%, wenn denn noch was für uns übrig bleibt!