Sachsens Sportvereine verlieren im Coronajahr 13.000 Kinder

Schon gehört?
Sie können sich Ihre Nachrichten jetzt auch vorlesen lassen. Klicken Sie dazu einfach auf das Play-Symbol in einem beliebigen Artikel oder fügen Sie den Beitrag über das Plus-Symbol Ihrer persönlichen Wiedergabeliste hinzu und hören Sie ihn später an.
Artikel anhören:

Der Landessportbund sieht eine dramatische Lage beim Nachwuchs. Wie lassen sich Mitglieder zurückholen, die wegen der Pandemie austraten?


Mit wenigen Klicks weiterlesen

  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)


  • 1 Monat kostenlos
  • Testmonat endet automatisch
  • E-Paper schon am Vorabend
  • Unbegrenzt Artikel lesen und hören
    (inkl. FP+)

Sie sind bereits registriert? 

Das könnte Sie auch interessieren

44 Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 2
    2
    Echo1
    18.02.2021

    @Bautzemann alles richtig, was Sie sagen.
    Würde aber anders argumentieren. Profisport. Sie verdienen damit ihren Lebensunterhalt. Profisport/ Leistungssport Vorbild für den Breitensport. Wir wollen auch Sport treiben wie die. Wenn die dürfen und es wird kaum einer krank, geht das erst recht mit unseren Sportgemeinschaften. Das macht Spass und ertüchtigt unseren Körper, fördert unser Immunsystem gegen Viren und Bakterien.

  • 4
    1
    Bautzemann
    18.02.2021

    @echo 1: Hallo, im Profisport ist Herr Drosten mitsamt der Politik aber nicht angekommen. Gerechtigkeit gibt es sowie so keine in der Gesellschaft. Amateursport = Ehrenamt = Arschkarte! Profisport = Kapitalanhäufung = Vertreter des Finanzkapitals frei nach der Werbung meine Villa, mein Benz, mein Hoppapferdchen. Wohlgemerkt, nicht für Amateure!

  • 9
    9
    Echo1
    18.02.2021

    Drosten, der Chefberater des Kanzleramtes,
    hat damit sein Ziel erreicht, Kontakte zu vermeiden. Er sagt ja sinngemäß, jeder sollte jedem so begegnen, als ob dieser den Virus hat. Also Abstand halten. Lauterbach schlägt in die gleiche Kerbe. Das Kanzleramt ist zufrieden. Die MPs nicken mit den Köpfen.
    Mit diesen nicht gerechtfertigten, krankmachenden Ausnahmezustand wird das gesamte Vereinswesen zerstört.

  • 15
    0
    ubausfg
    18.02.2021

    Leider sind alle Versprechungen von Politikern des Bundes und der Länder, den Vereinen im Amateursport zu helfen bis jetzt nichts weiter als Absichtserklärungen. Es gibt für uns Amateure keinen Plan und auch keine Bemühungen sind zu erkennen auf die man setzen könnte. Die Worte unseres MP zur Ankündigung des Lockdowns im Oktober, dass man die Vereine nicht vergessen werde, sind bei mir noch laut Ohr!
    Die gesellschaftliche Wichtigkeit des Amateursports für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wird eher geleugnet als gefördert! Es wird einfach nicht gesehen, dass unsere Trainer und Übungsleiter mit ihren Engagement die ersten Sozialarbeiter im stressigen Alltag der Kinder sind!
    Kinder, die Sport treiben, sind sozial gefestigter, sind körperlich und geistig gesünder, sind leistungsfähiger und entwickeln sich ganz anders.
    Ich hoffe nur, dass die vielen Helfer, Trainer und die Kinder selbst in den Vereinen weitermachen werden. Wir brauchen uns in den Vereinen.