Streit in Radebeul: Kretschmer als Vermittler

Der Ministerpräsident trifft sich mit dem umstrittenen Autor Jörg Bernig und dessen Kritiker Günter Sommer.

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10Kommentare

Die Diskussion wurde geschlossen.

  • 3
    1
    klapa
    13.06.2020

    Vergebliche Liebesmüh, vonVorn.

    In der deutschen Sprache gibt es ein passendes Wort dafür, was ich nicht benutze, weil ich eingeschüchtert bin.

    Trotzdem, danke.

  • 2
    2
    vonVorn
    12.06.2020

    @den roten Daumen bei Klapa, könnten Sie den roten Daume bitte erklären?

  • 8
    1
    klapa
    12.06.2020

    Herr Kollenberg bringt es auch in der heutigen FP-Ausgabe nicht fertig, dem Leser zu erläutern, weshalb Herr Bernig nicht ein zweites Mal kandidieren wollte. Dafür gibt es nach den bisherigen Veröffentlichungen, auf denen sich nicht nur meine Kenntnisse in dieser Angelegenheit stützen, keinen Grund. Er lässt für Spekulationen und Vermutungen Raum.

    GG §33 besagt, dass niemandem aus seiner Zugehörigkeit oder Nichtzugehörigkeit zu einem Bekenntniss(e) oder einer Weltanschauung ein Nachteil erwachsen darf. Oder ist dieser Satz suspendiert?

    Frage - wie kann eine zweite Kandidatur zustande kommen, wenn Herr Bernig der Form nach das Amt bereits nach korrekter Wahl innehatte.

    Sollte der PM in seiner Vermittlerrolle eine Wiederholung der Wahl angeregt haben, würde das sein Ansehen in Sachsen erheblich schädigen und er an Vertrauen verlieren, weil er sich damit auf die Stufe der Bundeskanzlerin stellt, die sich befugt fühlt, nicht genehme Wahlen korrigieren zu müssen.

    Er hätte auch vor denen eine Verbeugung gemacht, bei denen der Bruch demokratischen Rechts Mode zu werden scheint.

  • 7
    4
    vonVorn
    12.06.2020

    Baby Sommer mag zu seiner Meinung stehen, trotzdem ist sein Verhalten zutiefst undemokratische. Das ist doch nicht so schwer zu verstehen, wenn ich nur Menschen mit der richtigen Meinung in Ämtern haben will dann bin ich in der DDR.

  • 8
    3
    gelöschter Nutzer
    11.06.2020

    Ich kann nur sagen wer es immer noch nicht gemerkt hat was hier abgeht... Hoffentlich ziehen bei der nächsten Wahl gemüg Bürger ihre Konzequenzen. Nur durch Mecker ändert sich nix.

  • 8
    5
    franzudo2013
    11.06.2020

    Lieber Franz Demmler,
    selbst wenn der Musiker nicht bei der Firma war, er handelt so. Die Denunzierung eines Schriftstellers und das bewußte Framing von Recht zu Rechtsextrem haetten die Brüder auch nicht anders inszeniert. Herr Sommer ist der Heckenschuetze. Die CDU ist hoffentlich noch nicht marxistisch, aber sie lässt sich auf die Logik der Linken ein und stellt sich damit ins Abseits. Wie in der DDR, wer nicht für die SED ist, ist gegen den Frieden. So leicht kann man es sich machen.

  • 10
    5
    Malleo
    11.06.2020

    Jetzt wissen wir Dank der Erkenntnisse eines Herrn Kollenberg, wer die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin kritisiert, ist neurechts, ich also auch.
    Dazu nur soviel.
    Herr Kollenberg, Sie haben kein Recht auf die ungestörte Feier Feier der eigenen moralischen Anständigkeit, auch wenn das Herz ganz weit links schlägt.
    Dass Erfahrung Maßstäbe verändern, sollten Journalisten ebenso zur Kenntnis nehmen.
    Eine davon ist, dass sehr,sehr viele Menschen die im Zuge humanitärer Großmannssucht erfolgte Grenzöffnung durch die Kanzlerin sehr kritisch sehen, zumal der Zustrom ja vom versprochenen Einzelereignis zum Alltag mutiert!
    Im Gegenzug erodiert der Rechtsstaat aber das ist kein Thema in den Qualitätsmedien, denn sie schaffen sich ihre eigene, alternative Realität

  • 15
    6
    klapa
    11.06.2020

    Wir hören es zum wiederholten Mal, wer die Bundeskanzlerin kritisiert, wer sich gegen ihre Flüchtlingspolitik von 2015 wendet, der ist dem neurechten Denken zuzuordnen.

    Ich bekenne mich schuldig, ich gehöre dazu.

    Dass an dem demokratischen Ablauf der Wahl nicht einmal ein fehlendes i-Tüpfelchen kritisiert werden kann, das ist dem Autor keine einzige Bemerkung wert. Für mich ein Beispiel journalistischer Feinarbeit.

    Ganz anders der MP, der an Fairness, Respekt und Anstand appellierte. Es müsse Maß und Mitte gehalten werden.

    So geht Demokratie.

  • 11
    13
    FranzDemmler
    11.06.2020

    Lieber "franzudo2013"! So so. Die CDU ist also marxistisch. Da schüttelt selbst der Nischel den selbigen. Und die erhobenen Vorwürfe gegen "Baby" Sommer sind ja nun wirklich geklärt. Wenn Sie ihn näher kennen würden, müssten Sie sich schämen. Aber während Sommer mit Gesicht, Namen und seiner ganzen Persönlichkeit für seine Meinung, die Sie nicht teilen müssen, steht, verschanzen Sie sich hier hinter Ihrem albernen und anonymen "franzudo2013" und schießen aus der Hecke. Das nenne ich mutig!

  • 14
    14
    franzudo2013
    10.06.2020

    Respekt vor dem MP, der die direkte Klärung sucht.
    Noch mehr Respekt, weil die Spatzen von den Dächern pfeifen, dass der eine ein verdienter Tschekist sein soll. Mit denen muss man sich eigentlich nicht an einen Tisch setzen.
    Jetzt bin ich auf das Ergebnis gespannt. Schafft es die sächsische Union sich von den marxistischen Einpeitschern zu emanzipieren ? Schafft es die sächsische Union sich an ihre Wurzeln zu erinnern und unter anderem Arnold Vaatz aufs Schild zu heben ?