Ursachenforschung nach tödlichem Unfall auf A6 läuft

Homburg (dpa/lrs) - Die konkrete Ursache für den tödlichen Unfall auf der A6 im Saarland ist nach wie vor unklar. Wie eine Polizeisprecherin am Mittwoch sagte, untersucht ein Gutachter zurzeit, wieso es zu dem Zusammenstoß mehrerer Fahrzeuge kam. Bei dem Unfall zwischen den Anschlussstellen Waldmohr und Homburg waren zwei Menschen ums Leben gekommen.

Die Polizei bezifferte den Schaden mit etwa 34 000 Euro. Wegen der Bergungsarbeiten war die A6 bis zum frühen Mittwochmorgen - etwa 2.00 Uhr - komplett gesperrt. Am Dienstagnachmittag war der Fahrer eines Sattelzugs in Richtung Saarbrücken vor einer Baustelle auf einen Kleinlaster aufgefahren und hatte diesen auf einen voranfahrenden zweiten Kleinlaster geschoben.

Durch die Wucht kam es noch zu einem weiteren Aufprall gegen zwei weitere Sattelzüge vor den Kleinlastern, so dass insgesamt fünf Fahrzeuge betroffen waren. Die Fahrer der Kleinlaster wurden eingeklemmt und überlebten den Unfall nicht. Der Unfallverursacher wurde schwer verletzt, hieß es.

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